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Als Politiker baust du nie privat, du baust immer für die Welt ---

Unsere Arbeit ist unsere Leidenschaft und ein positiver Antrieb für jeden neuen Tag. Sie bringt uns dazu, Herausforderung als Chance zu verstehen und neue Ziele zu erreichen.

SARAH SAUERMANN



 

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    c/O CHRISTIAN LINDER

Wie wir die Zukunft verändern können und was ich von den Problemen aus AFD Zeiten mitnehme und wo dieses tätsachlich Recht hat
Juni 2020 15.



Ich habe heute im Rathaus der Stadt Bitterfeld-Wolfen telefoniert vom Oberbürgermeister Armin Schenk Telefon in das Standesamt  hinein.


Weswegen ich und mein Mann meint - wir nicht heiraten können - oder er mich einfach so provat geheiratet hat - mit Öffentlichkeit aber ohne rechtliche Bindung:


Erklärung: wie folgt rief ich deswegen auch über einen offiziellen Punkt eines Politikers an, der auch was verändern kann


Ein Zeuge als Mitarbeiter getarnt hörte mit.


Die Dame am anderen Ende der Leitung vom Standesamt quatscht mir so in das Gespräch der Heirat das sie mich dazu brachte die Heirat gedanklich zu chaneln.


Das ist absurd. Aber Wahr. Und wurde heute mitgezeichnet.


Ein SKANDAL.


Tatsächlich.


Sie meinte sogar mein Mann den ich liebe hätte mich belogen und sei unehrlich zu mir.


Sie hätte Registerdaten. Sie sähe das, wo er überall war an welchen Orten und mit welchen Frauen.


Auch Kinder.


Er war auch wohl im Geburtsort nicht ehrlich zu mir und was sein Gehalt angeht.

*Ich fragte näher nach ob sie mir die richtigen Daten dann über Ihn verraten könne: sie verneinte sie wolle es mir nicht anvertrauen ( aus Datenschutzgründen wohl).



DIe Frau vom Standesamt riet mir heute ab ihn zu heiraten. Meinte sogar ich seie dumm.


Ebenso eine Rechtsanwältin die mi r einen Ehevertrag entwerfen sollte.


Zwei Frazen aus Öffentlichen Ämtern. Ähnliche Meinungen.


Der Mann nicht begeistert und meinte: Siehst du deswegen heirate ich dich nur privat.


Ich liebe dich. 

POLITIK ANDERS

Unsere Arbeit ist unsere Leidenschaft und ein positiver Antrieb für jeden neuen Tag. Sie bringt uns dazu, Herausforderung als Chance zu verstehen und neue Ziele zu erreichen.

Jeder fängt mal klein an - so wie wir. Aus einer gemeinsamen Vision haben wir zusammen Schritt für Schritt etwas Großes gemacht. Darauf sind wir stolz.

KLARTEXT IM LANDTAG

EIN LAND 2 SYSTEME

REDE ZUM SCHULENTWICKLUNGSPLAN 

Der Kreisverband Anhalt-Bitterfeld beantragt die Diskussion bzw. 

Positionierung zum Thema Schulentwicklungsplanung der Landesregierung. Hintergrund ist die Verordnung zur Schulentwicklungsplanung der Landesregierung, die die Anhebung der Mindestschülerzahl in Grundschulen von 60 auf 80 vorsieht. Es geht um die Zukunft der Grundschulen in Sachsen-Anhalt und somit auch um den ländlichen Raum. Vielerorts stehen die Grundschulen vor der Schließung, was für großen Unmut in der Bevölkerung vor Ort sorgt. Die Freien Wähler bringen derzeit in den Kommunalparlamenten Initiativen ein und 

streben ein Volksbegehren an. Für die AfD wäre dies eine gute Möglichkeit sich vor Ort einzubringen, einzumischen, Flagge zu zeigen und ins Gespräch zu kommen.

Warum habe ich den Antrag gestellt? Ich möchte, dass die AfD sich dieses Themas annimmt. Es bietet eine gute Chance trotz des derzeit laufenden Aufbaus unserer Partei, uns landespolitisch ins Gespräch zu bringen und einen ersten Akzent zu setzen.

Ich möchte zum Thema nur kurz einige Ausführungen machen.

Klar ist, dass angesichts der sinkenden Bevölkerungszahlen solche Einschnitte notwendig waren auch wenn man vieles sehr ungeschickt umgesetzt hat. Die AfD kann den demografischen Wandel nicht aufhalten, das ist uns allen klar! ABER wir dürfen gerade jetzt nicht so weiter machen und alles kaputtsparen und niederverwalten. Der ländliche Raum ist gebeutelt und viele Dörfer müssen wohl eines Tages aufgegeben werden. Doch man muss die ländlichen Regionen gerade jetzt stärken in dem man die Zeit gibt sich zu konsolidieren. Es gibt diese – ich nenne es Leuchttürme im ländlichen Raum – die es geschafft haben sich gerade, was Schulen angeht auf einem stabilen Niveau einzupendeln. Viele Schulen wurden in den letzten Jahren zugemacht, sodass heute mehrere kleine Orte zusammen eine Grundschule haben. Das hatte in den letzten Jahren vielerorts positive Auswirkungen für genau diese Dörfer. In den Orten, wo es keine Schulen mehr gibt hat man gelernt mit dieser Situation umzugehen. Die meisten noch bestehenden Schulen wurden saniert und können bist 2020 und darüber hinaus die geforderten 60 Schüler halten, weil junge Familien gezielt direkt oder in die Nähe dieser Orte gezogen sind. Und nun kommt die Landesregierung und gefährdet genau das, was sich im ländlichen Raum mühsam aufgebaut wurde. Es trifft sogar Orte, die aus den genannten Gründen sogar steigende Einwohnerzahlen zu verzeichnen hatten. Diese Leuchttürme werden nun von dieser Landesregierung bedroht. Noch dazu erklärt man, dass 75 min. Fahrzeit für unsere kleinsten Schulkinder zumutbar wären? Ich glaube, dass man dazu nicht mehr viel sagen muss. 

Der Schulentwicklungsplan der Landesregierung sieht eine Anhebung der Mindestschülerzahl auf 80 vor. Dadurch stehen circa 60 weitere Grundschulen vor dem Aus. In vielen Fällen hätte dies gravierende Auswirkungen.

Nach dem Demokratieverlust, durch den Verlust der Mitbestimmung auf kommunaler Basis durch die Gemeindegebietsreform 2010, oder der Übertragung der Aufgabe Kindergärten auf die Landkreise, erfährt der ländliche Raum eine weitere massive Schwächung durch diese neue Schulentwicklungsplanung, die in Wahrheit einer Schulabwicklungsplanung gleicht. 

Es gibt genügend Argumente dafür diesen Irrsinn zu stoppen. Der Wanderungsverlust ist in den letzten Jahren auf 9000 gesunken. Es ziehen nicht mehr so viele weg und viele kommen wieder zurück nach Sachsen-Anhalt. Erstmals sind über 50% der Studenten, die sich neu eingeschrieben haben an unseren modernen Unis aus den ehemaligen Bundesländern. Auch das zeigt ein steigendes Potential. Und es zeigt, der Osten, wird trotz aller Negativmeldungen wieder interessanter. Der bevölkerungsmäßige Niedergang hat sich verlangsamt und es gibt erstmals begründete Hoffnung, dass es sich lohnt aufzuhören mit der Politik des verwalteten Niedergangs. Gemeindegebietsreform, Kreisreform haben den Menschen in den letzten Jahren einiges zugemutet.

Es braucht jetzt eine politische Kraft, die sich dem entgegen stellt! Die Freien Wähler streben ein Volksbegehren an und haben bereits über 16.000 Unterschriften an den Landtagspräsidenten übergeben. Ich denke, wir als AfD Landesverband sollten uns dazu positionieren und uns klar hinter den ländlichen Raum stellen. Wir sollten ein Signal an die Leute da draußen senden und nicht erst wieder vor der kommenden Wahl von uns hören lassen. Sollte das Volksbegehren starten, dann könnten wir das Zugpferd sein um dieses zum Erfolg zu bringen. 

Zum Schluss möchte ich noch einen wichtigen Punkt ansprechen der unbedingt Schwerpunkt der Arbeitsgruppe Bildung sein sollte.

Mir ist bewusst, dass wir auf einen Lehrermangel zusteuern, der Resultat einer verfehlten Politik ist. Doch das wird seit Jahren erzählt und immer wieder wurden auch aus diesem Grund Schulzahlen vergrößert und Schulen dicht gemacht. Das Problem hat sich nicht gelöst, da nicht an der Lösung dieses Problems gearbeitet wurde. Sollen deshalb nun wieder ganze Landstriche darunter leiden, in dem sie noch mehr an Attraktivität verlieren? Unser Nachbarland Sachsen hat damit aufgehört Schulen zu schließen. Man eine Expertenkommission eingesetzt, die der Regierung und den Gewerkschaften Lösungen für den Generationswechsel unterbreitet. Das ist ein Punkt über den wir uns, insbesondere in den Arbeitsgruppen verstärkt Gedanken machen sollten. 

Nicht desto trotz wünsche ich mir eins: Das wir ein starkes Signal nach draußen senden und deutlich machen, dass wir den ländlichen Raum NICHT - wie die Landesregierung das offenbar vorhat - vollkommen abwickeln wollen, SONDERN zum ländlichen Raum stehen und ihn trotz der schwierigen Lage gestalten und sinnvoll stärken wollen.

 

So sind seit 2008 in die Grundschule Osternienburg 295000 Euro, in die Grundschule Wulfen 166000 Euro und in die jetzt von der Schließung bedrohte Grundschule Kleinpaschleben 324700 Euro geflossen. Nach der bis Mai 2013 geltenden Verordnung des Landes, die eine Mindestschülerzahl von 60 vorsah.

 

Leserbrief  zum Thema „Bullerjahn will bei der  Polizei sparen“  vom 29.Mai 2013

 

Das Lesen dieses Artikels hat mich mal wieder schwer entsetzt.  Es reicht schon das an der Bildung gespart wird. Nun wird auch noch an der Sicherheit gespart. Wo soll das noch hinführen? Jetzt wird der Rotstift auch noch an den Bezügen von den Gehältern angesetzt. Es wurden schon zwei mal die Dienstaltersstufen, dann die Freie Heilführsorge abgeschafft. Urlaubs-und Weihnachtsgeld werden schon nicht mehr gezahlt, sowie die Rentenprozente immer weiter gesenkt. Laut Statistiken werden mehr Kollegen aufgezählt als Real existieren, da Ruhständler mit in die Stastik fallen. Auch Gehälter werden angeführt die Real seit langem gar nicht mehr so exitsieren. Die Realität : Polizisten haben immer länger Wege und brauchen somit auch immer länger um an die Geschehnisse zu kommen...  Sie sind nicht mehr Vorort. Ab 22 Uhr ist das Polizeikommissariat nicht mehr besetzt. In Städten entstehen immer mehr soziale Brennpunkte durch Bildungsfernheit..  Die Sicherheit ist stark gefährdet. Und dann setzt man sich mit Bullerjahn auseinander und fragt sich am Ende … hat so jemand das Recht einen Rotstift anzusetzen? Aber Deutschland ist schliesslich ein armes Land und muß an allen Ecken und Enden SPAREN. Vorallen an denen die Grundlegend wichtig sind.



Probleme im Landesvorstand : 

Finanzen

·        Kein Haushaltsplan, ungeklärte Kassenlage !

 -> es erfolgte bisher keine Mittelverteilung

·        Keine Schulung der Kreisschatzmeister 

·        Keine Tipps / Anregungen Kontogründungen

·        Heendorfunterlagen noch nicht zur Zufriedenheit aufgearbeitet !

Wahlkampf Kommunal / Europa

Übertragung der kompletten Aufgabe auf eine Person bzw. zwei !  Nicht tragbar. Nicht schaffbar.

·        Keine Wahlkampfunterstützung, keine helfenden Richtlinien, keine Leitlinien

·        Einen unvorbereiteten, chaotischen Landesparteitag für Kommunalwahlprogamm

·        Keinen Ablaufplan, unnötige, nicht zielführende Diskussionen über Plakate / Flyer

 

->Fehlendes politisches Feingefühl und inkompetenz bei Fragen

Mitgliederverwaltung

·        Satzungswidrige Mitgliederaufnahme, sowie teilweiser Missbrauch

·        Undurchsichtige Parteimanagerangelegenheiten

Sozial Media

·        Kein Regelung über die Koordination der Website / Emailverteiler

·        Keine Schulung der Mitglieder 

Satzung       Keine überarbeitete aktuelle Satzung ?!

Keine Pressearbeit.

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Schluss mit diesen Spielchen !

Ich werde und kann es nicht mehr mit ansehen wie Mitglieder, Kreisvorsitzende und Vorstandsmitglieder hier geschickt manipuliert und hinterrücks gegeneinander aufgebracht werden.

Die Krönung des Ganzen lag darin das Personen nur wegen ihres Nachnamens nicht aufgenommen werden sollten und der Vorstand hier versucht seine Macht der Mitgliederverwaltung zu missbrauchen und es auch durch den herbeigeführten Sturz in Dessau geschafft hat.

So viel unobjektivität kann ich als Vorstandsmitglied nicht mehr vertreten. Ein Vorstand sollte eine Vorbildfunktionen haben und den Landesverband zusammenhalten und nicht gegeneinander aufbringen. Für so ein Verhalten habe ich nicht mittlerweile schon ein jahr in der partei gekämpft ! Und ich werde das nicht mehr mehr tolerieren und eine härte Sprache finden.

Ich seh unseren Kommunalwahlkampf in großer Gefahr. Ich sehe den Vorstand in der jetzigen Konstelation nicht mehr in der Lage diesen auszurichten.

Wir müssen jetzt unbedingt Handeln und dürfen nicht noch länger warten.

Warum man auf uns zählen kann? Weil unser Unternehmen mehr ist, als nur ein Business. Jede Person in unserem Team ist einzigartig – und wir alle teilen die gleichen Werte.