wish : More of what you love.Der Macan GTS. Be happy, be yourself, and live life in the sun & surf đŸ€™â€ïžđŸ’›đŸ’š good vibes to all who surround me đŸŸ

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For my birthday next year 07.06.2021, I'm asking for donations to American Cancer Society. I've chosen this nonprofit because their mission means a lot to me, and I hope you'll consider contributing as a way to celebrate with me. Every little bit will help me reach my goal. I've included information about American Cancer Society below.The American Cancer Society is leading the fight for a world without cancer. We’re finding cures and doing so much more.‱ We’re supporting patients with free lodging near hospitals, free rides to treatment, and our live 24/7 cancer helpline. ‱ We’re providing information, tools and services to help people cope with the challenges and questions that come with a cancer diagnosis. ‱ We’re making breakthroughs in research and urging lawmakers to improve access to care. When it comes to cancer, we are the only organization attacking from every angle.


+++++ aktuell lioe aus WARNEMÜNDEHOTEL hĂŒbner +++
update 26 okt. https://www.facebook.com/profile.php?id=100009248594917  leidr andere acc gespeert

neues clip online . warum gibt es ein datenstau im öffentlichen rechtlichen?

+++ tehnischer defekt bei der deutschen bahn strecke rostock berlin auf dem weg zur tv show +++7:44 uhr  27 oktober 


AN böhmermann - wenn sie ĂŒber sich sagen: na wir wisse4n doch was du machst: du zeigst uns jetzt bewusst den finger und setzt dich ab weil du uns ausnegnutzt hast ... nee das geht aber nicht. du bleibst schön hier so wie wir alle 

sitzen in einem schirff 

wenn die zu mir das selbe sagen : es ist Ă€ĂŒhnlich: na wir wissen was du machst, nur schnelles geld machen und dann weg sein neinenein dein landtag 

und afd rausch daniel 

..... klarschirften I 

sarah saurmann mdl 

trotzdem machen wir was wir möchten und verdienen , weil ein land ein freies land ist 

wir haben mrkel chaos nicht zu verantworten - das löst mal schön selber 


wem nĂŒtzt was?

Ergebnisse fĂŒr neuwoges wohnenStattdessen suchen nach: neuwogis wohnenWohnen - Aktuelle Wohnungsangebote - NEUWOGES ...www.neuwoges.de â€ș wohnen â€ș wohnungsangeboteStraße, Brodaer Straße 23. Viertel, Am Oberbach. Etage, 6. Zimmer, 3. 389 €. Einziehen und Losflimmern. Straße, RĂŒhlower Straße 39. Viertel, Ihlenfelder ...Straße: Brodaer Straße 19Etage: 2Zimmer: 1Viertel: Am Stefan Oberbachwaum parkt eine neubrandenburger wohnungsgenossenschaft am flughafen rostock mit jahreskarte? welche lĂ€nder sind gerade aktuell??? das die dort jahresurlaub habendas frag ich mich tatsĂ€ĂŒchlich

Enna Blum facebook 

5 Min.  · Mit Öffentlich geteilt

als beispiel : wer parkt mit jahreskarte au dem airport rostock? AFD KRITIK !!!!welche firmen / ---->>> change mitarbeiter haben den hasen raus? welche lobbys stecken dahinterwo wird gearbeitet? SPD / CDU GRÜNE am flughafen parkt:mĂ€rkisch oderland firma neuwogis wohnen15 tage 175 euro premium wer bezahlt diesen luxus?

4 Kommentare


Enna Blum

wohin reisen die mitarbeiter ĂŒbr welche beziehungen und kosten? linke 

Enna Blum

mein ausflug nach ( daniel roi. ) 

Enna Blum

Neomagazin up 

Enna Blum

@reneschön ZimtundZucker Wollankstr

politische debatte aktuell:

wer kennt diese fragen auch: du suchst einen job? im gefÀngnis mit den mördern ist noch was frei bastel mal mit denen paar sachen damit die lieber werden
ooder geh ins behindertenheim

da wird immr pflee gesucht

wer kann aufklÀren woher diese graunetzwerke kommen?

auch arbeitsagenturen sind von diesen pishingfiltern betroffen,

sowie studenten und universiÀtere sowie spa anlagen

den betroffenen eig. kranken ist damit nicht geholfen, weil sie in umgebungen sind ohne fachpersonal

angela merkel?

 >>Wieviel haushalte hab ich nur alleine als mdl mit meinem austritt eingerichtet @afd? dunkelziffer ganz weit hoch,
wievieln kindern habe ich das leben geschenkt, und sicherheiten in den familien gegeben ?   wievieln kindern habe ich das leben geschenkt, und sicherheiten in den familien gegeben ? #unbezahlbar #universitĂ€ten und schulen dail post

jeden tag beglĂŒckwĂŒnschen mich weinende mĂŒtter die dich bedanken fĂŒr das was ich politisch bin

danke zurĂŒck!

https://www.deutschlandfunkkultur.de/die-hohenzollern-und-die-restitution-alten-adelsbesitzes.3720.de.html?dram:article_id=484603 andy my men was my world sun and moon stehen still wenn wir uns begegnen  in love geschrieben fĂŒr unsere Erben <3<3<3


i done my job.

Deutschlandfunk Freitag 16 Oktober 2020 20:15BEITRAG: JAN BÖHMERMANN wie er die GĂŒter des Adelsgeschlechts wieder zurĂŒckfordert 


Sarah Ćœa

thdJsufSdsfptS onsonordewdu  · Shared with Public

12 oktober 2020 

gestern @janböhmermann hat das @zdf bei ihm ( !der produktionsfirma angerufen. und das wohl mitgeteilt und die meinten dann zitat: mdl sarah sauermann lehnen wir ab, haben wir besprochen, das hatte sie vor 2 jahren mal eingereicht oder lĂ€nger. so... was gehört ins fernsehn und was nicht? was ist meinungsfreiheit? was demokratie? was ist pflicht? horst axel 
 See More

afd leaks unten <:  Man / STATEMENT / spring summer 
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weg nach berlin kreuzberg ĂŒ schöneberg  1 station 4 sĂŒdkreuz  reisebericht 8 westkreuz fahrt 1 stunde ca gefĂŒhlte zeit angabe 

auto tempelhof steglitz 

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https://www.facebook.com/sarah.zasu  // ELLENA GERHARD 
 wenn die trabantenfahrrer bis heute nie den weg nach berlin geschafft haben 

ich ÂŽĂŒber Ostdeutsche Probleme mit dem Fernse3hn oder 

OSTDEUTSCHe endlich auf ARD und ZDF

mein weg zu den hauptstadtstuduiowshttps://www.facebook.com/sarah.zasu[Schroeder
wievieln kindern habe ich das leben geschenkt, und sicherheiten in den familien gegeben ? 

Ich verurteile AnschlĂ€ge auf die jĂŒdischen Orte. https://www.facebook.com/1331401647/videos/10223777938579710/

aktuelle Debatte : GRENZEN in DEUTSCHAND fĂŒr NEW REPUBLIC STAAT building ( private shooting here with jan böhmermann spd ) 

Was Familie fĂŒr mich ist 

eine gute familie: den plan zu haben: da wohnen wir und da wohnen unsere kinder und da deren enkel und kinder // nicht gleich so wie wir aber nicht schlecht und etwas besser und besser das ist der neue generationsvertrag den ich mir als politikerin vorstelle.

werde mich heute in berlin ĂŒber die wbs serie informieren und diese besuchen, bilder folgen ( wahlkreisarfbeit mdl sarah sauermann

( wĂ€hrend andere flĂŒchtlingsheime besuchen wie die afd immer ) 

wenn ihre uhr wieder richtig tickt frau sauermann dann dĂŒrfen sie auch wieder ins parlament und in den bundestag, aber so lange wie sie meinen wir hĂ€tten hier rechte , solange verkennen sie die wahrheit. wir sitze gerne mit der afd hier zusammen und hoffen sie wĂ€chst und es wird bald nur noch eine partei geben und wir gehen alle in ihr uf. geisteskrank., sept. 2020 30

 sei zufrieden was du hast, mehr bekommst DU nicht 

ist Ihnen dieser Spruch schon mal begegnet?


 warum sollte jemand seine wohnung verschenken, der keine andere wohnung hat??? 

mal logisch denken; BUNDESREGIERUNG -  was ist hier falsch ?

warum sollte ICH selber wollen das meine vertrĂ€ge mit der sparkasse just ĂŒber nacht gekĂŒndigt werden und ich kredite mit einmal zurĂŒckzahlen soll wo ich 2000 euro auf dem konto gerade haben , die kredite aber 20000 ca. hoch sind in der ablöse

das macht keinen sinn, also ist die sparkasse hier ~ komisch unterwegs @klatte vorstand?

+++ was noch weniger sinn macht:

warum sollte jemand seine kreditkarte verschenken?

oder Jan Böhmermann warum sollte jemand der seine kreditkarte oder ec karte verloren hat, diese nicht zurĂŒck haben wollen???

das sind alles dinge, die leute in ihren handlungen tĂ€tigen die keinen sinn ergeben aber neg. auswirkungen fĂŒr betroffenen haben, das macht das alles eben so schlimm 

das es politisch angesprochen werden muss

es gibt niemanden auf der welt der anderen geld schenkt oder selber kein geld will

weil jeder geld braucht

und jeder mehr geld gerne möchte

hat was mit lebensfÀhigkeit zu tun.

// gefÀhrliche BOTSCHAFTEN die VERMITTELT werden

typisch afd slang ist daran nĂ€mlich das falsch: afd zitat: na die machen das mit absicht ( zitat mitglied sylke döring volker olenicak margret wendt ) die flĂŒchtlinge schmeissen mit absicht ihre ausweise weg.

frage: warum? 

weil sie kriminelle sind

( frage zurĂŒck : eine frau die obdachlos vor dem rathauscentr dessau sitzt schmeisst sicher ihren ausweis mit absicht weg, damit sie eben obdachlos ist, 

weilobdachlos wohl schön ist???? 

da kommt das rad ins wagen. 

" zitat: na die bekommen dann ein neues leben, wenn die keinen ausweis mehr haben

die meinen die machen sowas wie versicherungsbetrug. 

dann muss ich sagen: DA KENNT SICH ABER WER AUS , aber Versicherungsbetrug macht man nicht wenn man flĂŒcchtig ist und was verliert. 

HIER ist nÀmlich die toxisx.

ma leugnet mit solchen sprĂŒchen das es das gibt: das man was verlieren kann oder das es diebstĂ€hle gibt 

solche leute sind entweder WELTFREMD oder selber kriminelle

PRAXISBEISPIEL wie gefÀhrlich ist die AFD

@christian lindner gibt alle seine wohnungen seinen job ab und seine partei sowie seine kredikarte , wer hat interesse mal hinfahren( ĂŒble nachrede ist sowas.. )

1 Kommentar


Enna Blum

muss man vorsichtig sein selbst firmen wie die sparkasse fallen auf sowas rein Bzberlin und kĂŒndigen dann verbindlihkeiten einfach so, auch hausverwaltungen oder mietergesellschaften ( wie todesmeldung obwohl die person noch lebt , sowas hatte ich zb. das das jemand aus joke gemacht hat in einer grossen zeitung mit meinem klarnamen und geb. ) 

wie kann man sich vor sowas schĂŒtzen 

Bundesregierung, wenn kinder ( abg. aus der afd zb. jan wentzel schmidt steckt dahinter) in grossen zeitungen annoncen schalten mit einer todesanzeige von einem klarnamen von dir mit deinem wohnort und geb. und viele die trauernachrichten schicken und anders kĂŒndigen und dir keinen versicherungsschutz anbieten und weiter meinen, die lebt nicht mehr , hab ich gelesen ist wirklich so.. und dann du selber als fake joke figur bezeichnet wirst und nachstellerinein oder erbscheleicherin dieser toten. die du selber lebend aber bist, o:o das ist mehr als dummerkinderstreich und gehört bestraft

dazu kommt noch: die afd schaltet nicht nur annoncen in gr zeitungen, sie werben mit sowas wie unten beschrieben noch auf ihren wahlplakaten und anderen und lass sich das schön finanzieren als wahlkampfwerbung von der bundesregierung (

wenn der geschĂ€ftsfĂŒhrer von
Tshibo zu hotel steigenberger wörtlich sagt: kaufen sie sich erstmal eine vernĂŒnftige kaffemaschine bevor sie hier abbuchen dĂŒrfen von Ihr/unserem konto

Meine nÀchsten Termine *=)

DORO 100 warte auf CHRISTIAN LIDNER . BERLIN 29.sept,2020
bundestagspförtner called he soll runter kommen mich abholen zum dreh

jan böhmermann ard wartet auf anmeldung zum dreh zdf vorm bt aktuell 15 uhr 

annalena bock bundeskanzleri vize # bundesinnenministerin *.*

zum THEMA 

AfD -wie Rechts ist diese Partei wirklich. 






#Ing. M.A Sarah Sauermann





Wie Sei Ihre Liebe fand.




Ihre Geschichte einer Nacht, von tausenden,

auf 100 Seiten.


























Du unter vielen von Tausenden- alleine? Ich werde dich finden.

Ps: Suche Traummann an einem anderen Ort der Erde – werden wir uns begegnen.


In Liebe , 


deine Frau.



Sarah Sauermann

27. September 2020












Die Welt


Pink - eine wundervolle Farbe. Warum die Welt so schön ist?

DarĂŒber machte ich mir Gedanken und so fing es an – meine Traumreise in ein anderes Land.


Junomond 2020 an einem anderen Tag in der neuen Heimat, die andere nur aus dem Urlaub kennen und die ich mein Zuhause seit Kindheit nenne.

So war es einmal. – ich am Strand  - ich sehe mich – ganz vorne – ganz weit abgetrieben vom Mainstream, das BienvenuĂ© – der Insel , dass der Meere der Erde , die Winde und die StĂŒrme die man beginnen muß zu lieben wenn man sich entschließt hier fĂŒr immer zu leben. Nur – wer anfĂ€ngt zu lieben das was auch rauh ist was Holz ist das was kalt ist wie Metall das worĂŒber man gehen muss um hinter den Nebel zu sehen. Die Erleichterung und die Spannung. – der Wind  der gegen dein Kleid weht wenn du belanciest 

du balancierst auf den wunderschönen Geschenken der Erde

 und zwar sind das, Holzbohlen im Sand

versunkene StÀdte




es ist eine Erleichterung und du 

und du

du schlÀgst einfach die Augen zu und du beginnst zu trÀumen



Wie alles begann : 1 Tag < zu schreiben 

Es war ein Tag am Meer als ich begann 

       als ich begann 
 darĂŒber nachzudenken

wie es wÀre ein Buch zu schreiben und

zwar geht es darum das es Zeit wird ein Buch zu schreiben. Wie ich auf die Inspiration zu meinen Inhalten kam? 

Ganz einfach:

Auf Island! Jeder ist dahin gerne eingeladen.

Viele sonnige GrĂŒĂŸe von dort und eine Kostprobe, 

Sarah Sauermann Ing. Master of Arts. Architektur 

Schon als ich begann darĂŒber nachzudenken ein Buch zu schreiben – und zwar geht es darum und das ist Endziel jeder schaffenden Kunst:  etwas neu zu denken und einen Raum neu zu erschaffen, rein aus meiner Kraft der gewĂ€hlten Worte – und diesem zu Leben. 

Und zwar kann man dies – ich habe es selber getestet: in ErfĂŒllung 

Stell dir vor design ist die Welt. Das was in den Gedanken ist und worĂŒber es sich lohnt Geld zu investieren – einfach weil es schöner ist und weil es mich erfĂŒllt und auch dich erfĂŒllt.  Stille farblich dargstellt.

All das worĂŒber es sich nicht lohnt mitgeteilt zu werden wird nicht mitgeteilt und alle schön findest du als Leser hier in diesem Buch. Du musst dir keine Gedanken machen ĂŒber den Himmel, den Sonnenschein oder das Wetter, das ĂŒbernehme ich fĂŒr dich. Alles was Frieden bringt ist Aufgabe fĂŒr dich. Weil es uns erfĂŒllt. Es ist das was wir einen guten Whisky[1] nennen am Abend – und die Vögel fliegen am Himmel. 

Wir philosophieren alleine – stĂ€ndig: 

Üeber den Sueden – ueber Sued ueber Suedwest – den Westen , Asien, Ressourcen , das Kapital und die Perlen , den Ocean von Morgen.  FrĂŒher waren es Öle und SelteneErden heute sind es unbestimmte Magnetfelder und sowas wie Diamanten, dessen Namen wir noch nicht kennen.  Muscheln. Korallen. GODDESSgedanken.

Indische Traditionen das Essen, der Brauchtum, das ist das was uns interessiert auch in der Politik, wenn ich mit meinen Kollegen – alles durchweg begnadete Redner – ĂŒber Vielfalt und bunte StĂ€dte sinniere. 

„Viele dieser Dinge kriegst du vom Leben geschenkt“ – sagt der eine dann,  typisch Links - Gregor Gysi.

Der andere sagt ĂŒber den Altbundeskanzler , „ach hĂ€tten wir ihn-  Gerhard Schröder zurĂŒck.“.

Ich sagte: „Ich war schon immer Wertschöpfer– was anderes ist Politik heute doch nicht als gestern.

Farbenfroh und wunderschön sind Anlagen, die der Mensch gebaut hat – ich war auf malĂ©

Die Landschaften dort – faszinierend,

Ich war dort in einem Café einkaufen. Es gibt dort Boutiquen , es gibt dort verschiedene Mode zu kaufen, doch das ist etwas eine Frage : Was nimmst du mit nach Hause und wie lebst du ?

Leben auf Fushi


Das erste Kapitel meiner Traumreise.

LA BĂłniTa  - die schöne Frau 


Wir befinden uns in einem Schnellboot, wir sind in Richtung Insel Fushi unterwegs und wir sind auf dieser Insel im Paradies. 

Huduruhan Fushi

O liebe ich diese Insel, schon beim ersten Blick.

Wir nehmen die Strömung zur Insel und es ist tropisch, es ist Luxus und es ist jede Menge an Garten da, an Korallen, an urban an gardenflĂ€chen und wir planen den Ausbau unseres Resorts und die Tage die wir hier verbringen werden, werden hier nach dieser Zeit unendlich lang sein – viel lĂ€nger als in unserer Heimat Deutschland..

Und wir planen die Tage die wir bringen werden- eine Rundreise und das was hier Angeboten wird haben wir  in einem  Buch gesammelt und zu unserer ersten Besprechung am Tisch mit unserem Freunden mitgebracht. Eine Rundreise sowie ganz viele Erkundungstouren ins Reich der traditionellen BrĂ€uche: Kristalline Welten der eigenen Musikinstrumente und der verschleierten Nebelwelten, so called :

Mystisch Hills

wie man sie aus Schottland kennt. 

Zur Insel kommt man ĂŒber Stege. Es ist mehr als Paradies: es ist  t r o p i s c h  es ist   l u x u s

Orte des Glaubens . Orte der Zeiten.


Wir planen die Tage voll aus : 7 Uhr FrĂŒhstĂŒck.

Dann die Erkundung der Landschaft. 

Die Insel ist ein Geschenk fĂŒr Artenvielfalt – nirgends schöner als auf der Welt.


Lebensraum fĂŒr Tiere und doch so viel mehr. Feen und dem dazwischen. GlĂŒhwĂŒrmchen am lauen Sommerabend auf der runden Veranda unserer Ferienhauses, als wir die Routen besprechen.

Unser Wein , Grauburgunder schmeckt dazu köstlich. 

Das Leben, die Menschen ziehen an uns vorbei, die alte Zeit das neue Leben wie auf einer Autobahn fĂŒhlten wir uns gefangen und sind nun ausgestiegen in eine Welt die mehr ist als nur eine Reise.

Dollar kann dir LebensqualitĂ€t nicht bringen. Aber ein lĂ€cheln. Es ist mehr, es ist der SchlĂŒssel den du verloren hast, im Chaos deines Lebens und du mußtest deine Welt auf den Kopf stellen, sie ausschĂŒtteln wie eine Pradatasche und ich bin fĂŒr meinen Teil mein Leben im GlĂŒck so, das ich mich durch das ganze Chaos das Jenseits das im Diesseits lag wĂŒhlte, bis ich den SchlĂŒssel fand, zu meiner neuen Wohnung. 


Ein GefĂŒhl war es fĂŒr mich wie das der Befreiung. KlĂ€nge wie von Kristalle und Landschaften die sich daraus erbauen und die wir hinter den fog sehen. Faszinierende Kultur.  Faszinierende See. Lebensraum fĂŒr so vieles – des weltlichen Lebens der Menschen.

Es liegt hierbei im Raum des Daseins.

Und ich bin immer wieder fasziniert von den Reisen, die ich mache und ich reise tatsĂ€chlich sehr viel und sehr sehr gerne. Und darĂŒber muß berichtet werden. Wir sind auf unserer Reise 10 Personen und wir haben einen ganz außergewöhnlichen Hotelnamen: Adlon.

Ein Name der an Adler erinnert aber auch zu der Group Kempinski gehört.  Unser Hotel beziehungsweise unsere Suite heißt Diamond und es ist gelegen, - lass mich kurz nachsehen – 

Im Pazifik bei den Seychellen, dort waren wir vorbei gereist bei einem der letzten Urlaube und bekannt, -moment-, sind diese Gegenden in denen wir sind , nicht. 

Es sind alles Tipps von Einheimischen, von Insulanern, auf unsere Einreise gegen GebĂŒhr , erfahren wir verschiedene Informationen : dort finden wir die gardenvillen oder die beachplĂ© villen. 

Und was wir haben in unseren Hotel: Wir haben eine Dusche, ein Föhn, ein Bad, eine Klimaanlage, ein Safe, ein TV, ein Telefon und eine Loggia,  wir haben den wunderbaren Strand , den wir zum Hotel mitbenutzen können aus ganz feinen, rein weißen Sand. Es sieht alles sehr fein aus. Es ist fĂŒr mich ein wunderschönes Erlebnis. Immer wieder von vorne zu beginnen und sich in diese Reise reinzutrĂ€umen. Und wir machen die Reise mit unseren Freunden. Wir sind PĂ€rchen und wir fliegen super gerne und wir trinken am Abend auf den Bojen, auf den Stegen sehr gerne vorm Riff in den Sonnenuntergang hinein einen Whisky und wir erzĂ€hlen ĂŒber die Metropolen, ĂŒber die Erhitzung der StĂ€dte, ĂŒber lowgate Zentrum ĂŒber HĂŒgellandschaften – ĂŒber die Nationalparks die wir gesehen haben, regelmĂ€ĂŸig, ĂŒber das wilde im Leben, das GrĂŒn was wir brauchen. 

Unsere Diskussionen sind auch politisch bestimmt. Wir sind alle im Leben stehend, wir haben berufe und Jobs wir reisen zusammen mit einer Freundin aus einer Ärztefamilie, mit einem ArchitektenpĂ€rchen und wir erzĂ€hlen, sehr gerne davon auch welche Sendungen gebracht werden dann darĂŒber berichten nicht viele aber wenige im Ausland.. Und wir haben vieles schon zusammen gesehen: die einsamen Moore, die grĂŒnen TĂ€ler, Mohn und die Highlands, aber das ist schon das nĂ€chste Kapitel. Das Highland liegt herum um den berĂŒhmten See des Loch Ness und die bösen Sagen dieser Zeit beschreiben den Ort als ein Ort der Schöpfung des Unbekannten : UruTal genannt. 

Viele kennen die Sagen und die MÀrchen, aber keiner kennt sie genau. Und ist es nicht immer auch eine Sache, die davon abhÀngt wer Geschichten erzÀhlt?

Es ist ein Ort den man nicht finden kann , es ist das ureigenste Herz, es ist das Schloss, des Landes Schottland. Das ist die Nordsee, die es umgibt und umgeben in einer traumhaften Landschaft und das ist eine Beschreibung  die man kennt: der Landschaft, die am Abend im DĂ€mmerlicht besonders schön aussieht, wenn die Wolken am Himmel stehen und das helle Licht, auf das spiegelnde Wasser des  Loch Ness fĂ€llt, dann stellt man sich vor , wer da wohl drin lebt und was es dort noch gibt, den Sagen nach. 

Wir haben uns ausgemacht – in unserer gemĂŒtlichen Tischrunde am Haff – schauen wir unseren Reisekatlog durch – wir wandern daran vorbei – an diesen undefinierten Ort und wir erzĂ€hlen die Geschichten am Ende darĂŒber, von den verschiedenen Seen und von den verschiedenen Kreaturen von Seeungeheuern von mutigen Helden von Rittern nicht neu , sondern belassen die Legenden so wie sie sind: eben Legenden. Und das Tier und das mystische Belassen wir dort wo es ist. 

Das ist unsere Vereinbarung, die wir im Vorfeld mit der Reiseleitung treffen und am Haff noch unterzeichnen, bevor wir den Brief mit unseren Einreisedokumenten abschicken. Wir reden weiter ĂŒber die Gesellschaft und wechseln das Thema, wir reden darĂŒber, wie das Reisen wohl war in der frĂŒheren Zeit 1920 – ĂŒber Bauhaus -ĂŒber Kulissen – das was Intention war -  ĂŒber alle Zusammensetzungen des Kunst und des Design auch in Griechenland und in Kreta gibt es das nicht nur in Frankreich. 
































in liebe sand 































 |   |  







































































Tauben begleiten mich 




































































































 | Frei S. | ocean | Trail
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Ing. Sarah Sauermann (M.A.)




[1] Ist der Name eines meiner Hunde



dennoch im EINKLANG mit Bewohnern
leben <3 keen da hug


today BERLIN 13.Sep.2020




es jan do your job and drive to her the women you love 

over the roots 

is the home of sunand moon of meer and sand Jan Böhmermann

in love

4 all



ACHTUNG: SUCHEN derzeit zusammen WOhnung in Köln oder Hamburg. STUDIO LOFT

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Sarah Sauermann

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Wie sind Sonne Mond und Erde tatsĂ€chlich miteinander verbunden - das erforschen derzeit Asterologen aus deutschen und internationalen Forschungseinrichtungen. 

MdL Sarah Sauermann war dazu als gesandte Abgeordnete vom Parlament unterwegs.

In den Klimafolgeforschungs Zentrale PIK germany, wird das Vorhandensein einer zweiten Sonne erforscht. 

alle INFOS unter : https://www.facebook.com/profile.php?id=100009248594917


 -------- Weitergeleitete Nachricht --------
Betreff:  | Hilferuf an BuVo aus der AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt
Datum:  | Wed, 1 Feb 2017 16:06:15 +0100
Von:  | S.Sauermann <sarah_Sauermann@yahoo.de>
An:  | frauke.petry@afdsachsen.de
Kopie (CC):  | daniel_roi@gmx.de
Sehr geehrte Frau Petry,

im Anhang finden Sie unseren Hilferuf aus der AfD-Fraktion aus 
Sachsen-Anhalt, bezĂŒglich der aktuellen Gegebenheiten, zur 
Weiterstellung an den BuVo.

Siehe Anhang, "Hilferuf an BuVo" dazu weitere Dokumente, die die 
derzeitige Lage beschreiben als Anlage.

Herzlichen Dank fĂŒr Ihre Hilfe im vorraus.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen,

Abgeordnete Sarah Sauermann (M.A., Ing.)

VERTRAULICHKEIT: Diese E-Mail einschließlich etwaiger Anlagen enthĂ€lt vertrauliche und rechtlich geschĂŒtzte Informationen. Sie ist nur fĂŒr den genannten EmpfĂ€nger bestimmt. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail versehentlich erhalten haben, informieren Sie bitte unverzĂŒglich den Absender und löschen Sie diese Mail. In diesem Fall sind Sie nicht befugt, die erhaltenen Informationen Dritten zu offenbaren, sie zu kopieren, weiterzuleiten oder in sonstiger Weise zu nutzen.

Anlage 1 Antrag externe Vermittlung durch BuVo.JPG

Anlage 2 Beschlussvorlage vom Fraktionsvorstand.jpg

Anlage 3 GrĂŒner Abgeordneter Striegel Twitter ( aus dem Ältestenrat).png

 Hilfegesuch aus der AfD-Fraktion in Sachsen-Anhalt Werte Bundesvorsitzende, werter Bundesvorstand, aufgrund der aktuellen Situation in unserem Landesverband sowie in unserer Landtagsfraktion AfD Sachsen-Anhalt ĂŒberbringen wir Ihnen diesen Hilferuf. Am Freitag, den 03.02.2017, ist eine Sondersitzung einberufen worden, um nach dem Landtagsplenum ein Fraktionsausschlussverfahren gegen den Abgeordneten Daniel Roi durchzufĂŒhren. Über eine offizielle Pressekonferenz der Fraktion, die eigentlich die AffĂ€re “Knorr-BĂŒttner“ thematisieren sollte, wurde am 30.01.2017 offiziell vom Fraktionsvorstand bekannt gegeben, dass es ein Fraktionsrauswurf von dem Abgeordneten Daniel Roi sowie auch von weiteren Abgeordneten geben soll. Zitate laut aktuelle Presse: AndrĂ© Poggenburg (Fraktionsvorsitzender): „Rauswurf in der #AfD könnte nicht nur Daniel #Roi treffen, sondern auch weitere Abgeordnete, sagt Chef #Poggenburg.“ Robert Farle (Parlamentarischer GeschĂ€ftsfĂŒhrer): „ #Farle kritisiert #AfD-Fraktion. Öffentl. Kampagne habe das Ziel, Ansehen von Andre #Poggenburg zu beschĂ€digen. Schwere VorwĂŒrfe gegen #Roi.“ „Roi mĂŒsse dafĂŒr aus #AfD-Fraktion ausgeschlossen werden.“ i Twitter _ Kissmann Diese Äußerungen, die wir in der Presse entnehmen mussten, schockierten uns sehr! Laut einer öffentlichen Äußerung von Roi soll es „Bei der Kritik 
 nicht um Poggenburg [gehen], sondern um die unterschiedliche EinschĂ€tzung ihrer Arbeit. Meinungen kann man nicht wegbeschließen“. Das sehen wir ebenso! Zu den HintergrĂŒnder: Die derzeitigen Gegebenheiten lassen sich zurĂŒckfĂŒhren auf eine KĂŒndigung einer Mitarbeiterin, die VorwĂŒrfe gegen den Abgeordneten Matthias BĂŒttner erhebt, diese „sexuell belĂ€stigt“ zu haben. Laut heutiger Presse (MZ 31.1.2017) soll es sich gar um eine durchgefĂŒhrte Vergewaltigung handeln. Die KĂŒndigung erfolgte kurz vor Weihnachten einen Tag nach der Weihnachtsfeier der Fraktion. Trotz einer Fraktionssitzung und Haushaltsberatung, die am selben Tag wie die KĂŒndigung stattfand, wurde die Fraktion erst am 10. Januar ĂŒber die KĂŒndigung in Kenntnis gesetzt. Die Entscheidung zur KĂŒndigung wurde ohne die Hinzuziehung des wirtschaftspolitischen Sprechers, Abgeordneter Alexander Raue, vollzogen. Zudem wurden die dem Arbeitskreis Wirtschaft angehörigen Abgeordneten auch nicht hinzugezogen. Nach EinschĂ€tzung der betreffenden Abgeordneten aus dem Arbeitskreis, wĂ€re dies sehr wichtig gewesen, aufgrund der wichtigen bevorstehenden Haushaltberatungen. Durch einen vom Vorstand vorgelegten Beschlusssollte die Fraktion sich einer „vorgelegten Wahrheit“ anschließen. Ein Auszug dieses Beschlusses wurde durch Abgeordneten Roi an die ehemalige Referentin weitergeleitet. Eine Stellungnahme von ihm erfolgte dazu bereits. ii Ein Antrag des Abgeordneten Matthias Lieschke, zur „Berufung eines externen Vermittlers aus dem Bundesvorstand zum Tagesordnungspunkt 5 der bevorstehenden Fraktionssitzung am 03.02.2017“, der am 31.01.2017 der Fraktionsversammlung vorgelegt wurde, fand aufgrund der Stimmungslage nicht mal eine Mehrheit um ĂŒberhaupt auf die Tagesordnung zur Diskussion zu kommen. Es wurde seitens des Abgeordneten Mario Lehmann argumentiert, „dass bereits Jörg Meuthen dadurch vorgefĂŒhrt worden ist“ und der Abgeordnete Jan-Wenzel Schmidt ergĂ€nzte das „Frauke Petry als Mentorin keine Ausbildung hĂ€tte“. Ebenso wenig wurde der geforderte Tagesordnungspunkt von der Abgeordneten Sarah Sauermann aufgenommen, die eine Aussprache mit dem Abgeordneten Jan-Wenzel Schmidt forderte, da dieser öffentlich rufschĂ€digenden Behauptungen ĂŒber Sie und den Abgeordneten Roi bei Twitter an einen MDR- Journalisten (Falko Wittig) schrieb. Des Weiteren unterstellte der Abgeordnete Janz-Wenzel Schmidt in einer Fraktionssitzung der Abgeordneten Sarah Sauermann interne Dokumente an Frau Knorr weitergeleitet zu haben. Um dies richtigzustellen, nĂ€mlich, dass der Abgeordneter Jan-Wenzel Schmidt nachweislich selbst die Dokumente durch Frau Knorr angefordert hat und in regen Kontakt mit ihr stand, wurde keine Aussprache gewĂ€hrt (siehe Anlage 9). Somit ist festzustellen, dass ĂŒber alle Probleme und Ereignisse keine Wahrheitsfindung stattfinden kann, da es keine Aussprachen zu Vorkommnissen mehr gibt, beziehungsweise diese bewusst unterdrĂŒckt werden sollen, um eine Fraktionsspaltung herbeizufĂŒhren und VerrĂ€ter „herauszuformen“. DarĂŒber hinaus wurde in der Fraktionssitzung am 26.01.2017 vom Vorstand mitgeteilt, man wolle dem Abgeordneten Daniel Roi keine Plattform innerhalb des Landtags fĂŒr RedebeitrĂ€ge und weitere parlamentarische Arbeit etc. bieten. Deswegen erhielt er im bevorstehenden Plenum am 2./3.02.2017 keine RedebeitrĂ€ge, obwohl er als langjĂ€hriger Feuerwehrmann zum Thema Feuerwehr bzw. „Entwurf eines Zweiten Gesetztes zur Änderung des Brandschutzgesetzes“ mit Sachkenntnis und Erfahrung einen inhaltlich fundierten Beitrag fĂŒr die AfD-Fraktion hĂ€tte liefern können. Der Abgeordnete Matthias BĂŒttner hĂ€lt trotz aktueller Diskussion um seine Person, am Donnerstag, den 02.02.2017 einen Redebeitrag. Zudem nahm der Abgeordneter Robert Farle (parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrer) eigenmĂ€chtig, auf Hinwirken des Abgeordneten Hans-Thomas Tillschneider, einen Antrag auf „EinfĂŒhrung von SchulverbĂŒnden zur StĂ€rkung des lĂ€ndlichen Raumes“, von dem es schon eine Druckvorlage im Landtag gab, zurĂŒck (Twitter GrĂŒner/Striegel Anlage 3). Diesen Antrag im Plenum zu stellen, war ein Fraktionsbeschluss der Fraktionssitzung. Einbringerin des Antrages sollte hier die Abgeordnete Sarah Sauermann sein und Nachfasser der Abgeordnete Daniel Roi. Es ist offensichtlich, dass der Antrag bewusst zurĂŒckgezogen wurde, um die RedebeitrĂ€ge zu verhindern. Der Abgeordnete Hans-Thomas Tillschneider argumentierte dies auch so in der Sitzung am 31.01.2017. Zudem sagte er direkt, dass dies mit den „Knorr-Leaks“ zu tun hat, nicht nur mit seinem Einwand als fachpolitischer Sprecher im Bereich Bildung. Da dieser Antrag wie abgesprochen eingereicht und dann wieder zurĂŒckgezogen wurde, kennt die Koalition nun unsere Standpunkte und diesen Antrag, was sehr Ă€rgerlich ist. Einige Elternvertreter sowie AktionsbĂŒndnisse beobachten die Situation sehr genau und erklĂ€rten sich schon bereit an diesen Tagen zu dem Thema in den Landtag zu kommen! Diesen Antrag aus solchen GrĂŒnden zurĂŒckzuziehen, weil einem die Redner nicht passen, ist schon nahezu parteischĂ€digend. Unserer Meinung nach, lĂ€uft seit Monaten ein interner Kampf innerhalb der Fraktion, der darauf abzielt, Konkurrenten ĂŒber unlautere Wege auszuschalten. Interne FraktionskĂ€mpfe werden des Weiteren durch den Abgeordneten Hans-Thomas Tillschneider ĂŒber die AfD-Kreisverbandseite Saalekreis moderiert und offen ausgetragen (siehe Anlage 6). Auch war, die vor ein paar Monaten angesetzte Vorstandsneuwahl der Landtagsfraktion, sehr fragwĂŒrdig gewesen. Trotz Unzufriedenheit in der Fraktionsarbeit (Hinweis Brief Sauermann auf MittelstĂ€dt siehe Anlage 7) ordnete man sich, der Partei und der Ruhe wegen unter. Hier wurde ein Vorstandmitglied in einer öffentlichen Wahl, ohne vorherige AnkĂŒndigung des Abwahlantrags abgewĂ€hlt. Der Rest trat von alleine zurĂŒck. Des Weiteren erhielt Bodo Walter (PrĂ€sident des Landesschiedsgerichts) laut dem Abgeordneten Robert Farle am 31.01.2017 seinen Arbeitsvertrag vom Fraktionsvorstand als Fraktionsberater im Untersuchungsausschuss. Somit ist auch hier keine NeutralitĂ€t zu erwarten. Unser Anliegen ist es, die Fraktion zusammenzuhalten und Streitigkeiten vernĂŒnftig zu klĂ€ren. Daher bitten wir den Bundesvorstand in Hinblick auf die bevorstehende Bundestagswahl und die zunehmenden Probleme in der Fraktion und im Landesverband um Hilfe. Abgeordnete Sarah Sauermann Magdeburg, den 01.02.2017 Den Hilferuf an den Bundesvorstand unterstĂŒtzen: Abgeordnete Sarah Sauermann Abgeordnete Lydia Funke Abgeordneter Matthias Lieschke Abgeordneter Hannes Loth Abgeordneter Gottfried Backhaus Abgeordneter Volker Olenicak Abgeordneter Daniel Roi Weitere Abgeordnete werden sich noch diesem anschließen. Anlagen: 1. „Berufung eines externen Vermittlers aus dem Bundesvorstand zum Tagesordnungspunkt 5 der Fraktionssitzung am 03.02.2017“ Antrag von Abgeordneten Lieschke am 31.01.2017 2. Beschlussvorlage vom Fraktionsvorstand 24.01.2017 3. GrĂŒner Abgeordneter Striegel Twitter (aus dem Ältestenrat) 4. Druckvorlage Antrag Roi/Sauermann „EinfĂŒhrung von SchulverbĂŒnden zur StĂ€rkung des lĂ€ndlichen Raumes“ und ZurĂŒckziehung 5. Persönliche Stellungnahme Roi zum Vorwurf 6. Öffentlicher Post des Kreisverbandes Saalekreis 7. Brief Sauermann Antwort auf MittelstĂ€dt (Probleme in der Fraktionsarbeit) 8. Probleme LaVo Zusammenfassung 9. Dokument Wenzel_interen Beschlussvorlage i https://twitter.com/c_kissmann?lang=de ii http://m.volksstimme.de/sachsen-anhalt/buettner-nachfragen-bleiben-unbeantwortet 

Ja, das mit Schmidt war bei dem TOP Presseregelung

Schmidt sagte, dass er weiss das intere Dokumente, wie die Beschlussvorlagen aus dem Vorstand von Sarah zur KĂŒndigung von Frau Tuschik an Frau Knorr gegangen sind. 

Daniel erklĂ€rte das es sich hier um eine BV aus dem Vorstand handelte, die ich damals jeden Vorstandsmitglied zur Abstimmung ĂŒberreicht hatte. 

Daraufhin fragte ich Schmidt, das es jetzt mal interessant zu wissen wĂ€re, woher er das denn ĂŒberhaupt weiss. Scheinbar ist er ja wohl derjenige der intensiven Kontakt mit ihr hatte. Daraufhin sagte er, das habe sie ihm zugeschickt einfach so, er hatte nicht drauf reagiert. Er hatte sonst keinen kontakt. Deswegen war es richtig sie zu kĂŒndigen. 

Alex fragte ihn wann er die Nachricht erhalten hatte und wann er zu letzt kontakt zu ihr hatte. Schmidt antwortete das er zuletzt am 30.12. kontakt zu ihr hatte.

Am 11.01.2017 um 18:44 schrieb Ly Dia: 

Protokoll Fraktionssitzung AfD- Fraktion Sachsen-Anhalt 

vom 10.01.2017 


Ort:                      Landtag Sachsen-Anhalt | Domplatz 6-9 | 39104 Magdeburg 

Beginn Sitzung:10.10 Uhr 

Anwesenheit:   Siehe Anwesenheitsliste 

GĂ€ste: FGF, Laura Schuppert, zeitweilig: Ref. Moldenhauer, Ref. Schuster, Ref. Patrick Harr 

VorlĂ€ufige Tagesordnung: 

TOP 1:                 BegrĂŒĂŸung und Feststellung ordnungsgemĂ€ĂŸer Einladung und BeschlussfĂ€higkeit 

-        FV AndrĂ© Poggenburg begrĂŒĂŸt alle anwesenden MdLÂŽs und ĂŒbermittelt außerdem noch NeujahrgrĂŒĂŸe. Er stellt die BeschlussfĂ€higkeit des Gremiums fest. 

TOP 2:                  Beschluss / Festlegung der Versammlungsleitung 

-        FV schlĂ€gt als VL den MdL Kirchner vor und als stellv. VL den MdL Rausch. Dagegen erheben sich keine EinwĂ€nde 

-        Offene Abstimmung: Beide werden einstimmig von der Fraktion gewĂ€hlt 

-        Kirchner ĂŒbernimmt die VL 

TOP 3:                 Beschluss / Festlegung der ProtokollfĂŒhrung 

-        Als Protokollantin steht MdL Funke zur VerfĂŒgung 

-        Offene Abstimmung: sie wird bei einer Enthaltung einstimmig gewĂ€hlt 

TOP 4:                 Diskussion Beschluss der Tagesordnung 

-        MdL Loth stellt den Antrag die TOPs 7 und 8 zugunsten der TOPs 9 und 10 hinten an zustellen. Neuer TOP 7 solle dann Info Auflösung ArbeitsverhĂ€ltnis Knorr und als neuer TOP 10 Info BĂŒttner zur akt. Berichterstattung ĂŒber ihn, sein. 

-        Als neuer TOP 11 Ă  Verhaltensregeln Presse 

-        Als neuer TOP 12 Ă  Beschlussantrag MdL Loth zur Beendigung von ArbeitsverhĂ€ltnissen 

-        Offene Abstimmung: die geĂ€nderte TO wird bei 2 Enthaltungen einstimmig angenommen. 

TOP 5:                 Protokollkontrolle 

-        Protokolle konnten vom FraVo nicht eingesehen werden. Der TOP wird vertagt. 

TOP 6:                  Information zur Arbeit der FraktionsgeschĂ€ftsstelle / des Fraktionsvorstandes / der Pressestelle / Etatberatung PGF  

FGF: -    es sind wieder zwei BĂŒros mit Übernachtungsmöglichkeit frei. Bedarf soll bitte an FGF gemeldet werden. 

-        Handyvertrag: Vertrag war Âœ Jahr kostenfrei Ă  dieses sei nun um Ă  den Abgeordneten steht es frei die Handys zurĂŒckzugeben, aber den Vertrag zu ĂŒbernehmen Ă  Vertrag an der Telefonnummer gebunden. FGF rĂ€t davon ab den Vertrag zurĂŒckzugeben, da die Telefonnummern bspw. auf Visitenkarten, Landtagsbuch etc. nun veröffentlicht sind. 

MdL Funke: - erfragt die Kosten des Handyvertrags Ă  mtl. um die 50 € brutto/ Gesamtlaufzeit 30 Monate 

-        Kostenpauschale Abgeordnete: Vorschlag auf Erhöhung der Abgeordneten-Kostenpauschale fĂŒr Sitzungs-GetrĂ€nke auf 20 €, da jede Sitzung 86 € koste und die derzeitigen mtl. Pauschalen i.H.v. 10 € nicht ausreichen. Die Versorgung erfolgt ĂŒber die Landtagskantine Ă  gem. RH möge ein Extrakonto fĂŒr Kostenpauschale eingerichtet werden. Aus der Diskussion ergeben sich weitergehende VorschlĂ€ge von 50 € Kostenpauschale, woraus sich dann auch Streuartikel fĂŒr die MdLÂŽs finanzieren lassen wĂŒrden. Der Verlauf der Diskussion entnehmend, wird der Antrag gestellt, die KonferenzgetrĂ€nke (GetrĂ€nke + Kaffee) abzuschaffen. 

Offene Abstimmung: bei einigen Enthaltungen und 3 Gegenstimmen werden KonferenzgetrĂ€nke abgeschafft. 

-        Fraktionszeitungen: Jeder MdL hatte sein Zeitungskontingent (2. Ausgabe) bestellt und erhalten. Die Teilrechnungen habe alle MdLs im Fach und sollen möglichst bald von jedem beglichen werden. 

MdL Funke: merkt an, dass sie fĂŒr Nichts zahlen werde, was sie nicht erhalten habe. Sie fĂŒgt an, dass ihre letzte Information durch einen Abgeordneten am Abend des Weihnachtsempfanges (20.12.2016) war, wer seine Zeitungen nicht bis zum 20.12.2016 16 oder 17 Uhr vom MdL Schmidt abgeholt habe, diese Zeitungen fĂŒr die Verteilung in Magdeburg genutzt werden. Diese Deadline war ihr zu dem Zeitpunkt völlig unbekannt. Da sie ihre Zeitungen erst am 21.12.2016 hĂ€tte abholen können, beließ sie es dabei. 

Daraus ergibt sich eine rege Diskussion. MdL Schmidt kritisiert u.a., dass der FraVo sich Gedanken ĂŒber die Entsorgung oder Verteilung des Altpapiers mache mĂŒssen, denn immerhin lagern noch zwei Paletten der 1. Ausgabe bei ihm und fĂŒgt ggĂŒ. MdL Funke hinzu, dass sie trotzdem zahlen mĂŒsse. 

MdL T. Rausch bemerkt, dass einzusehen sei, dass fĂŒr etwas nicht gezahlt werden kann, was man nicht erhalten hat. Dem entgegnet der PGF Farle, dass in jedem Fall zu zahlen sei. 

MdL Roi erfragt, ob das durch ihn des Öfteren vorgeschlagene Sachsen-Modell hinsichtlich der Zeitungen - KreisverbĂ€nde sollen sie von der Fraktion abkaufen – durch den FraVo geprĂŒft wurde. Dem entgegnet der PGF, dass dieses Modell ĂŒber den LRH juristisch nicht Stand halten wĂŒrde und in Sachsen funktioniert, aber hier nicht. 

GO-Antrag MdL T. Rausch auf Vertagung des Themas Fraktionszeitungen. 

Offene Abstimmung: bei einer Gegenstimme und wenigen Enthaltungen angenommen. 

-        Verbrauchsmaterialien/ BĂŒrobedarf: MdL Olenicak spricht das Thema Verbrauchsmaterialien/ BĂŒrobedarf an z.B. Druckerpapier. Lt. Aussage des FGFs mĂŒsse jeder Abgeordnete sein Druckerpapier von zu Hause mitbringen. In Bezug auf den LRH bekrĂ€ftigt FGF diese Aussage auch. Es wird angeregt diskutiert. 

Der FV erfragt, was die Fraktion an BĂŒrobedarf stellen kann, auf jeden Fall doch fĂŒr Referenten und fĂŒr FraktionsgeschĂ€ftsstelle? Es erfolgen keine weiteren Antworten. 

FV:  -     stellt seinen neuen persönlichen Referenten, Herrn Patrick Harr, vor. 

PGF:-     Fraktionszeitung: 3. Ausgabe (16-seitig) ist in Arbeit, Ausgabe voraussichtlich Februar 

-        Verhaltensregeln Plenarsaal: Speisen und GetrĂ€nke Ă  weitere Ideen zur Eingabe im ÄR möglich 

-        Wahl Beirat Investitionsbank:  Beirat tagt 1x jĂ€hrlich. PGF schlĂ€gt MdL T. Rausch als Vertreter der AfD-Fraktion und als dessen Stellvertreter, MdL Funke, vor. MdL T. Rausch wĂŒrde zur VerfĂŒgung stehen, MdL Funke lehnt ab. 

MdL Lieschke schlĂ€gt MdL Raue als Stellvertreter vor Ă  Die VorschlĂ€ge werden zur Abstimmung gestellt. 

Offene Abstimmung:  die MdLs T. Rausch und Raue werden einstimmig als Vertreter der AfD-Fraktion im Beirat der Investitionsbank angenommen. 

-        Etatberatung/ Referentensitzung: HaushaltsplĂ€ne Ă  alle FachausschĂŒsse tagen zum jeweiligen EP Ă  wenn Haushaltstitel durch ist, dann ist zu spĂ€t, besprochene Titel werden nicht nochmal aufgerufen Ă  auf keinen Fall ist den EPs zuzustimmen 


Pressestelle/ Schuppert: 

-        die geplante Veranstaltung am 18.01. mit Götz Kubitschek wird vermutlich abgesagt werden mĂŒssen, aufgrund eintreffender Absagen eingeladener Bundes- und Landesparlamentarier 

-        Kreisangelegenheiten sollten nicht ĂŒber Facebook geklĂ€rt werden 

-        Neue Ausgabe Fraktionszeitung 

-        Arbeitsrechtsstreit AfD Fraktion ThĂŒringen / Schuppert 


-        MdL Siegmund erinnert die Abgeordneten daran, die Öffentlichkeit fĂŒr die Ausschusssitzungen zu beantragen. 

-        MdL Funke erfragt beim FraVo wie man auf die Grundsatzforderung einer Ganztagsbetreuung fĂŒr behinderte Jugendliche ab 14 Jahre kommt und bezieht sich dabei auf die Fraktions-PM vom 09.01.2017 und die Plenarsitzung vom Dez. 2016. Sie ergĂ€nzt, dass diese Forderung noch gar nicht innerhalb der Fraktion ausdiskutiert war und diese Frage u.a. auch vom AK BIL besprochen werden hĂ€tte mĂŒssen, da es die KapazitĂ€ten der Förderschulen betrifft etc. Darauf erfolgt die Antwort, dass man Pressemitteilungen Anderer nicht immer hinterherrennen könne. Ihr ggĂŒ wird vom FV klargemacht, dass diese Anfrage nur destruktive Kritik sei. 

TOP 7:                 Information zur Auflösung ArbeitsverhĂ€ltnis Fr. Knorr 

-        VL informiert, dass das ArbeitsverhĂ€ltnis mit Fr. Knorr aus arbeitstechnischen GrĂŒnden aufgelöst wurde. Dies wird damit begrĂŒndet, dass es Unterstellungen seitens Knorr an MdL Kirchner gegeben habe.  Es gab Arbeitstechnische VorfĂ€lle. 

-        VL zieht die Referenten Moldenhauer und Schuster zur lfd. Sitzung hinzu. Beide nehmen Stellung zu Fr. Knorr und bewerten die Arbeit der GekĂŒndigten. 

-        Nach Hr. Moldenhauer habe Fr. Knorr das Niveau, was abverlangt wurde, nicht erreicht. Er habe Einblicke in die EntwĂŒrfe zu kleinen Anfragen von ihr gehabt, die sie ihm mal zur Einsicht gegeben habe. Er bemĂ€ngelt bspw. die Rechtschreibung. Der Referent möchte nicht weiter auf die Kompetenzen von Frau Knorr eingehen. 

-        Der MdL Lieschke widerspricht Hr. Moldenhauer, sodass dieser ihm auf Anfrage LieschkeÂŽs auf dem Fraktionsflur gesagt habe, dass er keine Anfragen von Frau Knorr vorliegen habe, nun habe er sie aber doch. Die Situation wird etwas undurchsichtig. 

-        MdL Raue fragt Hr. Moldenhauer, wann er die Anfragen bekommen hat und wie lange sie dann in etwa da (eingestellt) war? Hr. Moldenhauer antwortet, dass sie etwa einen Monat lang schon da war. MdL Raue fĂŒgt an, dass er die Anfragen nun kennt, die in Verbindung zu Anfragen der Linkspartei gestellt wurden und zeigt sich ĂŒberrascht, dass der Referent zu dieser EinschĂ€tzung KnorrÂŽs kommt. 

-        Der Referent Schuster erlĂ€utert, dass sich Frau Knorr als die große Vernetzerin gesehen habe. Sie habe sich aber zuerst wenig fĂŒr das Fraktions-TagesgeschĂ€ft eingesetzt und gestrĂ€ubt kleine Anfragen zu schreiben. Sie sei sehr oft in den ReferentenbĂŒros unterwegs gewesen und hĂ€tte viele Fragen gestellt u.a. ob es das Parteiprogramm online gibt und wo sie das findet. Der MdL Raue Ă€ußert erneut seine Überraschung und EnttĂ€uschung ĂŒber die Entlassung, da er Fr. Knorr als kompetent und hoch analytisch arbeitend, einschĂ€tzte. 

-        Der MdL Schmidt ergĂ€nzt Aussagen Schusters und bestĂ€tigt, dass Knorr auch stĂ€ndig Kontakt, wg. Anfragen und Hilfen, zu seinem Wahlkreismitarbeiter Stefan TrĂ€ger gehabt habe. Im Vergleich zu Anfragen ĂŒber Russlandsanktionen der Fraktion in Mainz (Fraktion RLP), seien die Anfragen von Knorr niveau- und substanzlos gewesen. Der MdL Raue kann dies aus o.g. GrĂŒnden nicht bestĂ€tigen und bemerkt, dass er schon einige niveau- und substanzlose Anfragen von Abgeordneten gelesen habe. 

-        MdL Roi meldet sich zu Wort und erfragt, warum die Mitglieder des Wirtschaftsausschusses vom FraVo zur Personalie Knorr nicht befragt wurden, stattdessen aber Referenten andere Referenten bewerten sollen. Er fragt weiter, ob Fr. Knorr aufgrund ihrer mangelnden Qualifikationen entlassen worden ist? Er informiert ĂŒber den Beschluss des alten FraVo und stellt fest, dass sie lt. FraVo-Protokoll mit 5 JA-Stimmen von 5 damals anwesenden Vorstandsmitgliedern beschlossen worden ist. Er stellt fest, dass es im alten FraVo keinen Zweifel an der Einstellung KnorrÂŽs gegeben hat. Er fragt weiterhin, warum man auf den Fraktionssitzungen vor der Ausgabe der KĂŒndigung nichts zur Personalie erfahren hat? Die Presse habe ihn im Urlaub angerufen und wusste davon, wovon die MdLÂŽs nichts wussten. 

-        Der FV antwortet, dass es 1. bereits bei der Einstellung der Personalie Knorr Diskussionen gab. So habe es nach ihrer Bewerbung und bis zur Einstellung schon erhebliche Diskussionen hinsichtlich der Bewerbungsunterlagen und ihrer Angaben (anderer Name, Fragen der StaatsbĂŒrgerschaft) gegeben. Über Fr. Tuschik wurden hierzu Nachforschungen angestrengt. 2. ist die Grundsatzfrage (mit Verweis auf Antrag Loth TOP 12)) wer ĂŒber die Beendigungen von ArbeitsverhĂ€ltnissen zu beschließen hat, zu klĂ€ren? Der FV ergĂ€nzt, dass er mit ihr fachlich nicht zusammengearbeitet hat und konnte sich – was das Fachliche angeht - daher keine große Meinung bilden. Um sich eine Meinung ĂŒber die Person habe bilden zu können und die Bausteine zusammenzusetzen, habe er das GesprĂ€ch mit den Referenten gesucht. Am 23.11.2016 habe er aber grundsĂ€tzlich das erste Mal mit Knorr gesprochen. Der Punkt Vernetzung war u.a. Thema. Eine Aussage KnorrÂŽs war bspw. sie mĂŒsse den FV beschĂŒtzen. Erst ĂŒber die Presse hat er von dem Vorwurf Knorr/ BĂŒttner erfahren. 

-        Von verschiedenen MdLÂŽs werden Verweise auf KnorrÂŽs Geisteszustand gemacht, die sie als „Irre“, „verrĂŒckt“ und „ein Fall fĂŒr die rote Couch“ beschreiben. 

-        MdL Lieschke erfragt erneut, warum die Wirtschaftler nicht einbezogen worden sind bei dieser Personalie? Es ist Haushaltsberatung und der AK WIR habe nun keinen Referenten. 

-        MdL Raue erfragt beim FV wovor sie ihn denn beschĂŒtzen wollte? FV antwortet, sie habe ihm gesagt, sie wurde von „den Alten“ geschickt und beim BewerbungsgesprĂ€ch sollte FV ihr Zeichen gegeben haben. Und sie wollte ihn beschĂŒtzen vor dem Rest der Fraktion. MdL Raue erfragt, wozu es einen weiteren Beschluss geben muss, wenn die Logik aus dem vorausgehenden Beschluss hervorgeht? 

-        PGF verweist hinsichtlich der KĂŒndigung KnorrÂŽs auf die Stellungnahme von Fr. Tuschik (TĂ€uschung bei Einstellung, falsche Namensangabe, Frage des Studienabschlusses). Er gibt bekannt, dass eine detaillierte Auskunftserteilung durch den FraVo in diesem Falle nicht erfolgt. Er verweist auf die rechtlichen Konsequenzen sollte jemand hier detailliert Auskunft geben. Hier handelt es sich um eine KĂŒndigung wĂ€hrend der Probezeit, keinen Rausschmiss, BegrĂŒndung deshalb nicht notwendig. Innerhalb der FraVo-Sitzung lagen keine anderen Argumente vor. Es ging wĂ€hrend der VS lediglich um die Bewertung der TĂ€tigkeit. Von der Angelegenheit BĂŒttner/ Knorr wurde nichts gesagt/ informiert. 2 Tage nach der KĂŒndigung hĂ€tten sie als Vorstand erst von der sexuellen Nötigung/ Vergewaltigung erfahren. Er ergĂ€nzt, dass er keine Antwort gebe, wer was, wann getan hat. 

-        MdL Roi erfragt, wer Knorr den Auftrag der kleinen Anfragen gegeben hat und wer die kleinen Anfragen bewertet hat? Darauf antwortet MdL T. Rausch, dass MdL BĂŒttner den Auftrag erteilt habe. 

-        MdL Funke bezieht sich hinsichtlich der Beurteilung der fachlichen Kompetenz der Person Knorr auf die Aussagen des FV und fragt ihn, warum er fĂŒr eine Beurteilung die EinschĂ€tzung ihrer fachlichen Arbeit nicht hat durch die Leute geben lassen, die unmittelbar mit ihr zusammenarbeiteten, also die Abgeordneten des Wirtschaftsausschusses. Sie erwarte, wenn es um KĂŒndigungen von Fachreferenten gehe, dass genau wie beim VorstellungsgesprĂ€ch auch, der fachpolitische Sprecher hinzugezogen wird. Sie merkt des Weiteren an, warum man Fr. Knorr ĂŒberhaupt einstellt, wenn diverse arbeitsrechtliche Dinge nicht passen. Sie fragt, warum dies im Vorfeld nicht geprĂŒft wurde und man sie aber trotzdem einstellt. 

-        Der FV erwidert, dass fĂŒr ihn nicht das Fachliche ausschlaggebend war, denn davon habe er keine Ahnung gehabt, sondern ob sie in die Fraktion passt. Das Gesamtbild hat in diesem Fall nicht gestimmt. FĂŒr ihn habe nur das Arbeitsrechtliche gezĂ€hlt. 

-        MdL Schmidt wirft ein, dass der FraVo nicht „kastriert“ werden sollte. Er fĂŒgt an, dass es mit der Referentin Schreiber auch alles lief und dort keine solchen Fragen wg. der KĂŒndigung aufkamen, wie jetzt. 

-        MdL Sauermann erfragt beim FGF, ab wann Fr. Knorr nun fachliche Referentin gewesen war und ab wann persönliche Referentin? Sie fragt weiterhin, ob sie eine Arbeitsplatzbeschreibung erhalten hat und bittet um einen zeitlichen kurzen Abriss. Sie fragt weiterhin, ob die KĂŒndigung durch den FGF angeregt wurde? 

-        FGF erklĂ€rt, dass die KĂŒndigung gem. Vorstandsbeschluss formuliert und zusammen mit MdL Kirchner ausgehĂ€ndigt wurde. Er merkt an, dass er zum zeitlichen Abriss keine Auskunft geben kann und will. Bei der KĂŒndigungsĂŒbergabe habe er hinsichtlich ihres Charakters die Person Knorr erst einmal kennengelernt. 

-        MdL Sauermann fragt weiter, welche Aufgaben Fr. Knorr zugeteilt wurden und wann der fachliche Wechsel von persönliche Referentin zur Fachreferentin stattfand? WeiterfĂŒhrend fragt sie, ob er ebenfalls eine Empfehlung an den Vorstand zur KĂŒndigung gegeben habe? 

-        FGF erwidert, dass er keine Empfehlung zur KĂŒndigung im Vorfeld dem Vorstand gegeben hat, er hat lediglich den Beschluss des Vorstandes ausgefĂŒhrt. Im Nachhinein könne er aber bestĂ€tigen, dass es richtig war. Auf alle andere Fragen kann er nicht antworten, da er nicht vorbereitet ist. 

-        MdL Lehmann verteidigt Vorstandsarbeit und dass die Entscheidung richtig war. Sie habe ihn auch kontaktiert. Er habe damals auch Fragen bei der KĂŒndigung zur Personalie ZĂŒrch Fragen gehabt, aber hier nun kommt ihm diese Sitzung vor wie ein Verhör oder beim Arbeitsgericht. Die ganze Zeit nur Fragen von Abgeordneten, die links neben MdL Lehmann sitzen, von keinem anderen. 

-        MdL Raue versucht Hr. Lehmann zur Sachlichkeit zu ermahnen und erklĂ€rt, dass die Fraktion dem FraVo einen Vertrauensvorschuss gegeben hat und deshalb Nachfragen legitim seien. An den PGF Farle gerichtet, verweist er auf ein GesprĂ€ch, dass er unter 4-Augen mit ihm zum Abend des Weihnachtsempfanges gefĂŒhrt habe. Dabei ging es u.a. um Fr. Knorr. MdL Raue habe sie dabei lobend erwĂ€hnt. In diesem Bezug und hinsichtlich des Vertrauensvorschusses hĂ€tte er erwartet, dass der PGF ihm die KĂŒndigung der Personalie persönlich mitteilt, zumal es am Tag der KĂŒndigung war. BegrĂŒndung ggĂŒ der GekĂŒndigten sicherlich nicht, aber ggĂŒ des fachpol. Sprechers, der er ist. 

-        PGF erwidert, dass sich der FraVo vorbildlich und rechtlich richtig verhalten hat. Er stellt fest, dass sich bestimmte Leute wie MdL Funke, MdL Raue und MdL Sauermann auf diese Sitzung vorbereitet habe mĂŒssen. Ihnen wird unterstellt, ob ihrer detaillierten Fragen, alles an die Presse weiter zu geben. 

GO-Antrag: Ende der Rednerliste 

Offene Abstimmung: bei einer Enthaltung und wenigen Nein-Stimmen wird der Antrag angenommen 

- MdL Roi greift verschiedene Aspekte der Diskussion auf und wirft einzelnen Abgeordneten bspw. in der Personalie Franziska Schreiber oder Holger ZĂŒrch eine unsachliche Diskussion vor. Franziska Schreiber war die persönliche Referentin von MdL Lieschke, der QualitĂ€ts- und Kompetenzdefizite selber festgestellt hatte. Aus diesen GrĂŒnden sei sie damals gekĂŒndigt worden. Da zwischendurch auch die Personalie ZĂŒrch angesprochen wurde, stellt er richtig, dass dies ebenfalls kein Vergleich zur Personalie Knorr ist, denn hier ist mit der Verantwortlichen/ Vorgesetzten Laura Schuppert gesprochen worden. Auch ist im Vorfeld mit ihm gesprochen worden. Er sieht es als skandalös an, dass es keine Vorabinfo an die MdLÂŽs gab, weder eine Krisensitzung noch eine Stellungnahme. Er merkt an, dass die Tragweite der ganzen Situation scheinbar nicht erkannt wird und ergĂ€nzt, dass die Zeitungsartikel in ihren Zitaten/ Aussagen nicht konsistent seien. 

- MdL Loth an MdL Lehmann gerichtet weist ihn darauf hin, dass er bitte den Abgeordneten die Möglichkeit der geben soll, Informationen durch den FraVo einzuholen, die ihm als FraVo-Mitglied vorliegen. 

- PGF Farle begrĂŒndet sein Nichts-Sagen ggĂŒ MdL Raue, beim 4-Augen-GesprĂ€ch mit Verschwiegenheit im FraVo. Die ganze Personalie konnte er zu dem Zeitpunkt nicht ĂŒberblicken 

-  FV versteht die Diskrepanz zwischen den Informationen Fraktion und FraVo. Er will auch den Vorwurf des PGFs nicht stehen lassen, dass die Informationen, die heute gegeben werden, direkt verwendet werden und an die Presse weitergegeben werden. Er wiederholt, dass der FraVo rechtlich richtig gehandelt hat. Es könne aber nicht sein, dass von Einigen, wie bspw. MdL Funke verlangt wird, dass KĂŒndigungen nur mit den fachpolitischen Sprechern erfolgen könnten. MdL Funke drĂŒckt ihr UnverstĂ€ndnis ĂŒber diese Aussage des FV unweigerlich aus. Sie fragt, welches Kind er ihr versucht jetzt in den Bauch zu reden. 

-             VL beendet den TOP danach, da die Rednerliste beendet ist. 

TOP 8:                  Information durch Matthias BĂŒttner zur aktuellen Berichterstattung ĂŒber ihn 

-        MdL BĂŒttner erhĂ€lt das Wort. Er erlĂ€utert, dass momentan ĂŒberhaupt keine Anzeige vorliegend ist und sein Anwalt noch keine Akteneinsicht nehmen konnte. Er bestĂ€tigt, dass der Name Knorr nicht ihr richtiger Name sei. Lt. Polizei heiße sie ? Schoming ? und bestĂ€tigt, dass sie falsche 

-        Tatsachen bei der Einstellung dargestellt habe. 

-        GO-Antrag MdL H.-T. Tillschneider: Ende der Debatte Ă  Gegenrede MdL Raue: es geht nicht mal nur um eine Vorstandsentscheidung sondern um ein Verfahren, was in der Presse steht 

-        Offene Abstimmung: 7x  JA | 9 x NEIN | Rest ENTH. Ă  Die Debatte wird beendet. 


Die TO wird noch einmal geöffnet. Anstelle von TOP 11 Verhaltensregeln Presse soll dieser an TOP 9 gestellt werden. Der Antrag wird entsprechend formuliert. 

Offene Abstimmung: Die Änderung der TO wird mehrheitlich angenommen. Die TO wird noch einmal geĂ€ndert und TOP 11 an TOP 9 vorgezogen. 

TOP 9:                 Verhaltensregeln Presse 

-        FV erklĂ€rt, dass zum brisanten Thema keinerlei AuskĂŒnfte gemacht werden sollen. Aussagen macht nur FV, die mit der Pressestelle abgestimmt sind. Es wird ein langes Statement gehalten. 

-        MdL Roi schlĂ€gt eine Stellungnahme BĂŒttners vor. Da aber im Moment einfach noch nichts vorliegt, könne dies noch nicht gegeben werden, erklĂ€rt der FV. 

-        FV gibt an, dass juristisch und politisch hier getrennt werden mĂŒsse. Auch er könne politisch noch nichts sagen. 

-        MdL BĂŒttner erklĂ€rt, dass er sich noch nicht geĂ€ußert hat, weil er nicht weiß, was der konkrete Vorwurf ist und noch keine Anzeige lesen konnte. Erst danach kann eine Stellungnahme oder PK erfolgen. 

-        Pressestelle ermahnt, dass die ursprĂŒngliche Strategie der Fraktion die Richtige war. 

-        MdL MittelstĂ€dt erfragt, wer von den MdLÂŽs zu Fr. Knorr Kontakt hatte. MdL Raue bestĂ€tigt das. 

-        MdL T. Rausch vermutet, dass sie scheinbar jeden angeschrieben hat. 

GO-Antrag Funke: Ende Rednerliste 

Offene Abstimmung: Antrag wird einstimmig angenommen 

-        FV erlĂ€utert, dass in der Presse bspw. von einer Situation geschildert wird, als Knorr auf Gruppe MdLs vor dem Landtag stĂ¶ĂŸt. Er informiert, dass diverse Theorien kursieren, z.B. das MdL BĂŒttner von FV kalt gestellt werden soll und MdL Schmidt beteiligt wĂ€re. 

-        MdL BĂŒttner bestĂ€tigt, dass die wildesten Theorien gestreut wurden. 

TOP 10:               Besetzung der Enquete-Kommission 

-        PGF Farle erlĂ€utert, dass in die Enquete nun Vertreter entsendet werden mĂŒssen. Er schlĂ€gt hier die Abgeordneten Roi, Backhaus und sich selbst vor, da kommunalpolitisch versiert, daher gemeinsam Vertreter. Die Stellvertreter 1 sollen MdL Olenicak und 2 MdL Siegmund sein. 

-        FV informiert, dass als Experte der RA GĂŒnther Weise (aus NMB) vorgesehen ist. Er stellt GĂŒnther Weise kurz vor (langjĂ€hriger Kommunalpolitiker, Kreistag BLK, Stadtrat NMB, Rechtsanwalt, Fraktionsvorsitzender Kreistagsfraktion AfD/ Freie WĂ€hler/ WV 

-        MdL Roi will festgestellt wissen, dass es immer noch keine KlĂ€rung dahingehend gegeben hat, dass er die Plenums-AntrĂ€ge zur EK geĂ€ndert haben soll. Eine Aussprache gab es nicht und er fragt sich, ob man durch die fehlenden Gesetze aus der Beschlussempfehlung aus dem Rechtsausschuss und den Fragen A-F ĂŒberhaupt VorschlĂ€ge zur VerĂ€nderung von Gesetzen gemacht werden können? 

-        VL stellt die Vertreter der EK zur offenen Abstimmung: bei 2 Enthaltungen einstimmig angenommen. Die vorgeschlagenen MdLs sind sodann Vertreter der EK der AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt. 

TOP 11:               Vorbereitung Plenum 

Der PGF Farle stellt vorliegende Antragskonzeptionen vor: 

1. Beschleunigung der Abschiebung 

2. Förderung von Vereinen Ă Rahmenbedingungen 

3. Hunderasseliste Ă  Loth: aus taktischen GrĂŒnden bitte nicht vor MĂ€rz einbringen 

4. Einzelweisungsrecht abschaffen - StaatsanwĂ€lte stĂ€rken 

5. Stiftung GedenkstĂ€tten LSA auflösen 

Weiterer Vorschlag des MdL Roi: 

6. GE Brandschutzgesetz Ă  Brandschutzsteuer etc. (Siehe Anfrage Roi) àÄnderungs- oder Entschließungsantrag 

7. Bekennung zu GrundschulverbĂŒnden (lt. Koalitonsvertrag) (Loth: möchte dazu im AS BIL dazu eingeladen werden, wenn behandelt wird) 

Einzubringende AntrĂ€ge werden zur offenen Abstimmung gestellt: bei einer Enthaltung einstimmig angenommen. 

TOPs, die nicht behandelt wurden: 

TOP 12:    Beschlussantrag Loth zur Beendigung von ArbeitsverhĂ€ltnissen 

TOP 13:   Information ĂŒber Veranstaltungen der MdL`s 

TOP 14:   Verschiedenes / Anfragen / Anregungen  

werden zur nĂ€chsten Fraktionssitzung vertagt. 


Sitzung wird 14.52 Uhr geschlossen. 




Magdeburg, 10.01.2017 Protokollantin                                VL 




Stellv. VL                                                                                       Fraktionsvorsitzender (FV) 




PGF                                                                                                weiteres Vorstandsmitglied 



Sendestempel: Mittwoch, 29.03.2017 12:17 Uhr



 | Original Message processed by davidÂź   | 
 | WG: Anschreiben Konvent (29-Mrz-2017 11:42)
| From:   Steffen Königer
| To (7):  | hannes_loth@web.de, yvonne.sturm@t-online.de, diederichs-jens@t-online.de, 'Sarah S.', daniel.roi.mdl@googlemail.com, dirk.hoffmann@vmwb.de, lydia.funke1182@gmail.com Hallo in die Runde. Bitte bis heute 19 Uhr mir bestĂ€tigen (einfach auf alle antworten), daß ich die mail so rausschicken kann.   Sehr geehrter Herr Flak,sehr geehrter Herr Elsner von Gronow, wir sehen uns aus gegebenem Anlaß in der Pflicht, den Bundeskonvent der Alternative fĂŒr Deutschland anzurufen.In der vergangenen Woche wandte sich der Landesvorsitzende von Sachsen-Anhalt, AndrĂ© Poggenburg, mit einem Rundschreiben an die Mitglieder seines Landesverbandes. Es wurden unter anderem sehr stark verkĂŒrzte AuszĂŒge aus einem Chatverlauf mit Kommentaren und Wertungen des Landesvorstandes oder einem seiner Mitglieder versandt. Die Tatsache außer Acht lassend, daß bereits die erstmalige Veröffentlichung einen schweren Verstoß gegen Persönlichkeitsrechte bedeuten kann, stellen wir folgendes fest: Zu keinem Zeitpunkt hat der Beisitzer im Bundesvorstand und Landesvorsitzende AndrĂ© Poggenburg ein klĂ€rendes GesprĂ€ch mit einem der Beteiligten gesucht. Unter den von Poggenburg als „Verschwörer“ Bezeichneten befinden sich etliche Mandats- und AmtstrĂ€ger der Alternative fĂŒr Deutschland. Uns wird unter anderem vorgeworfen, wir hĂ€tten uns konspirativ, undemokratisch, ehrlos und parteischĂ€digend verhalten. Diese Vokabeln stellen fĂŒr uns justiziable Tatsachenbehauptungen dar, die als völlig haltlos auf das SchĂ€rfste zurĂŒckzuweisen sind. Mit keinem der von Poggenburg derart auch in der Öffentlichkeit Belasteten wurde im Vorgriff auf das Rundschreiben gesprochen. AndrĂ© Poggenburg ist als Unterzeichner der EhrenerklĂ€rung des Konvents vom 14. August 2016 aufgefĂŒhrt. Hierhin heißt es: a.    Vor Äußerungen ĂŒber Vorstands-/Parteikollegen wird VORAB mit der betroffenen Person gesprochen. Persönliche Kritik an Kollegen in der Öffentlichkeit gilt als absoluter Tabubruch. VerstĂ¶ĂŸe hiergegen wird der Konvent beobachten und mit seinen Möglichkeiten sanktionieren.
b. In FĂ€llen von Krisenkommunikation wird nur eine Stellungnahme herausgegeben und von anderen Gliederungen usw. darauf verwiesen, OHNE weitere persönliche Kommentare bzw. Zitate hinzuzufĂŒgen.
c. Es gilt das Prinzip der regionalen Nichteinmischung: Stellungnahmen zu Ereignissen werden grundsÀtzlich von örtlich zustÀndigen Vertretern kommentiert.
d. Die Mitglieder des Bundesvorstands und der LandesvorstĂ€nde werden aufgefordert, eine EhrenerklĂ€rung im Sinne der Punkte a. bis c. abzugeben.Wir sehen hier VerstĂ¶ĂŸe gegen mehrere Punkte als erwiesen an und fordern den Konvent dazu auf, ĂŒber Sanktionen diesbezĂŒglich zu beraten.  Mit freundlichen GrĂŒĂŸen Steffen Königer, MdL BrandenburgLydia Funke, MdL Sachsen-AnhaltHannes Loth, MdL Sachsen-AnhaltDaniel Roi, MdL Sachsen-AnhaltSarah Sauermann, MdL Sachsen-AnhaltJens Diederichs, MdL Sachsen-Anhalt, Kreisvorsitzender Mansfeld-SĂŒdharzYvonne Sturm, Kreisvorsitzende HarzDirk Hoffmann, Kreisvorsitzender Wittenberg Anlagen: Chatprotokoll mit Anmerkungen des Landesvorstandes, Mitgliederanschreiben vom   

To: post@steffen-koeniger.de
 Persönliche Stellungnahme Werte Fraktionsmitglieder, nach einem GesprĂ€ch mit dem Fraktionsvorsitzenden möchte ich hiermit Stellung zu einem aktuellen Sachverhalt beziehen. Am 24.01.2017 erlebte ich in der Fraktionssitzung den vorlĂ€ufigen Höhepunkt einer Kette von fĂŒr mich untragbaren, weil nicht mehr nachvollziehbaren ZustĂ€nden in unserer Fraktion. Diese Kette nimmt ausdrĂŒcklich ihren Ursprung in der Zeit, wo ich selber Verantwortung im Vorstand unserer Fraktion trug. Dazu ein kurzer RĂŒckblick und Einblick in die AfD-Fraktion: AnfĂ€ngliche Fehlentscheidungen (z.B. Handyanschaffung) wurden von mir frĂŒhzeitig kritisiert (ich stimmte gar mit NEIN). Nun noch eine Rechnung fĂŒr mein damaliges Nein zu bekommen ist Ă€rgerlich aber ich habe sie bezahlt. Das und mein Einsatz fĂŒr eine rechtssichere Anschaffung von Fahrzeugen (entsprechend der Richtlinien) wurde nach und nach als Neid ausgelegt und letztlich auch in Gommern gezielt verwendet. Meine Bedenken bzgl. der Eingruppierung von R. Kumpf wurden seinerzeit durch folgenden Beschluss besĂ€nftigt: Es sollte eine Bewerbung sowie Unterlagen beschafft werden, um gegenĂŒber dem Landesrechnungshof argumentieren zu können. Weder IHK-Nachweise, noch eine Bewerbung, noch Arbeitszeugnisse bspw. des Landesverbandes lagen bis Ende meiner Amtszeit vor. Ich sehe hierin immer noch erhebliche Bedenken, doch leider wird jegliche Kritik, so wie kĂŒrzlich die von H. Loth eingebrachte Beschlussvorlage als persönlicher, ja sogar feindseliger Akt gewertet. Letztlich wurde der Brief von S. Sauermann, der auch genau SACHLICH auf diese Problematik hinweist, als „Gift und Galle“ abgetan. Die sachliche Ebene zum Wohle der Fraktion und Partei scheint nicht mehr möglich. Jede Kritik wird persönlich genommen oder als Lagerfeldzug deklariert. Dies ist insbesondere deshalb völlig daneben, weil die LandesPARTEI bis heute eine Ausschreibung fĂŒr den FGF auf ihrer Internetseite stehen hat in der es heißt: „Sie sollten daher idealerweise ĂŒber langjĂ€hrige Management- Erfahrung oder eine TĂ€tigkeit als GeschĂ€ftsfĂŒhrer oder Prokurist verfĂŒgen. Ein abgeschlossenes Hochschulstudium setzen wir voraus, idealerweise im Bereich Betriebswirtschaft oder Management.“ Dies ist insoweit relevant und gefĂ€hrlich, als dass der Landesrechnungshof uns dies ankreiden wird, so wie er es auch bei der LENA gemacht hat. Es ist schade, dass diese Kritik in der Sache nicht ankommt. Die Kritik hat auch nichts mit der Person selbst zu tun, denn ich schĂ€tze Ronny Kumpf als Jemanden, der sich immer fĂŒr die AfD sehr engagiert hat. Weiterer Punkt BIS HEUTE UNGEKLÄRTER PUNKT ist, dass es mehrere Versionen von dem Protokoll der Fraktionssitzung in der die Satzung nach der Klausur in GĂŒntersberge geĂ€ndert wurde, gab. Dieses von Lisa Lehmann geschriebene Protokoll wurde bis heute nicht abgestimmt, am Ende kursierten 3 Versionen. Ehemaligen Vorstandsmitgliedern ist das bekannt. Im Übrigen hat auch dies Auswirkungen, da der Vertrag von Frau Knorr, der von M. BĂŒttner unterzeichnet wurde, was er allerdings aufgrund der damaligen ungeklĂ€rten Protokolllage, damit Satzungslage, damit Rechtslage schwierig sein dĂŒrfte. Anschließend stellte ich einen fehlenden Protokollhefter im PGF-BĂŒro fest. Auch das konnte nie aufgeklĂ€rt werden. Er war zwar spĂ€ter wieder da aber es blieben fragende Gesichter. Ebenso bis heute ungeklĂ€rt, wo mein SchlĂŒsselbund abblieb, der wĂ€hrend einer Sitzung verschwand. Kurze Zeit spĂ€ter wurde das sich zunĂ€chst nicht in meinem BĂŒro befindliche Fraktionsschwein nach einem Tag Aufenthalt in meinem BĂŒro entleert aufgefunden. Entweder Feind von außen oder ZwietrachtsĂ€her von innen. Ebenso die offenbar gezielten Einflussnahmen auf Wahlkreismitarbeiter S. Sauermann sowie die unfaire und falsche Diskussion um Referent Baldowski (von dessen KĂŒndigung wir auch noch nicht informiert sind) seien an der Stelle auch erwĂ€hnt. (siehe Brief von S.Sauermann) Als Krönung nach der vorzeitig herbeigefĂŒhrten Vorstandsneuwahl sah ich die Betitelung meiner Person als „parteischĂ€digend“ in der landesweiten Presse. Das Ziel, das Gespann Farle-Roi im Vorstand zu verhindern, war durch einen einfachen „Trick“ erreicht worden. Die PGF-Wahl fand – nach vorheriger Änderung der Reihenfolge in der Satzung - am Ende statt, sodass der unterlegene nicht mehr antreten konnte. Dennoch begrĂŒĂŸte ich öffentlich die Wahl von Robert, wie man noch heute nachlesen kann. Was ich jedoch nicht begrĂŒĂŸte waren die offensiven GesprĂ€che der möglichen „Vergabe von Ministerposten“ auf der Klausurtagung, sollten wir in eine Koalition mit der CDU gehen. Offenbar ist dies von einigen sehr schnell gewollt. Ich lehne dies aus mehreren GrĂŒnden ab. Zur Causa Knorr und der Zeit seit dem neuen Vorstand Fakt ist – und das kommt heute nicht mehr so rĂŒber: Diese Frau wurde nach begeisternder Vorstellung von 5 anwesenden Vorstandleuten bejaht. Nach der vom Vorstand beauftragten PrĂŒfung ihrer AbschlĂŒsse wurde von M. BĂŒttner mitgeteilt, dass alles in Ordnung sei und er selbst unterschrieb den Vertrag. Warum er kurz darauf Frau Tuschik loswerden wollte, ist mir bis heute nicht bewusst. Die von S. Sauermann eingebrachte Beschlussvorlage zur Aufhebung der KĂŒndigung Tuschik, die von J.W. Schmidt angesprochen und gepostet wurde zeigt, dass diese offenbar vorbereitet von Frau Knorr mit NEIN abgestimmt werden sollte. Frau Tuschik sollte also entlassen bleiben. WARUM? Frau Knorr war zu dem Zeitpunkt bereits arbeitstechnisch in Kontakt mit M. BĂŒttner und half ihm bei der Vorbereitung seiner Reden. Wie bereits von mir erwĂ€hnt, gilt bzgl. des im Raum stehenden Vorwurfes gegen M. BĂŒttner die Unschuldsvermutung! Aber um diesen Vorwurf geht es mir ĂŒberhaupt nicht. Mich haben in den letzten Wochen zur Person Knorr zwei Dinge interessiert: 1. Die Frage, die mich umtrieb war ausgehend von der, aus meiner Sicht,zu spĂ€t erfolgten Information der Fraktion, die Frage nach der BegrĂŒndung der KĂŒndigung. Die in den Medien und in der Fraktion vorgetragenen Argumente scheinen mir bis heute nicht zu dem zu passen, was unsere Wirtschaftspolitiker, sowie ehemalige Vorstandsmitglieder dazu sagen. Mir ging es einzig um die Frage, warum die KĂŒndigung so ablief, da ich nicht wollte, dass dies im Bereich Landwirtschaft einmal so ablaufen könnte. Eine Kritik, die man Ă€ußern dĂŒrfen muss!!! In der letzten Fraktionssitzung wurde der Fraktion ein aus meiner Sicht skandalöser Beschlussvorschlag vorgelegt. FĂŒr mich sieht es so aus, als solle der Fraktion ein Maulkorb verpasst werden, die KĂŒndigung im Nachgang legitimiert werden und quasi zur Falschaussage angestiftet werden. (es wurde von Unwahrheiten gesprochen – wer legt das fest?) Wenn mich ein Richter fragt, ob ich in der Gruppe Abgeordneter war, mit der Frau Knorr am 23.11.2017 im MotelOne saß, dann werde ich nicht sagen nein, denn es gibt Fotos davon. Wenn mich jemand fragt, wie ihre Arbeit einzuschĂ€tzen ist, werde ich das sagen, was ich mitbekam und das war nicht schlecht. Man möge den Umstand bedenken, dass Frau Knorr sich Ende November komplett verĂ€ndert hatte und dies auch Abgeordnete direkt mitbekamen. Hierzu hĂ€tte sich die Fraktion zeitnah, umfangreich austauschen mĂŒssen. 2. Die zweite Frage, die mich interessierte war, was hinter den „Geschichten“ aus NRW steckt. Es kursiert viel, vor allem GerĂŒchte. Daher haben mich nur belegbare Dinge interessiert. Wie es scheint, hatte sie als Nichtmitglied den neuen KV-Vorsitzenden in Köln unterstĂŒtzt und dabei geholfen einen „Renner-Mann“ im „Pretzell-Land“ zu installieren. Eine riesen Überraschung! Es gibt zudem Briefe eines Herrn Kunze (Listenplatz 39), der etwas von ihr wollte. Sie hat nicht mitgemacht und es wurde deutlich, dass sie pro Renner ist, also wurde ihre Aufnahme, offenbar durch ein erfundenes AufnahmegesprĂ€ch verhindert. Damit erklĂ€rt sie eine sehr beleidigende Mail an Herrn Tritschler. Als sie den LV einschaltete, hieß es wohl nur noch sie sei verrĂŒckt. Die mir vorliegende Sichtweise stellt eine andere Sicht der Dinge dar, die man mal gehört haben kann. Es ist Fakt, dass der Selbe Herr Kunze heute Mitzeichner des Abwahlantrages gegen Renner ist. Diese HintergrĂŒnde in der Partei interessierten mich, wobei ich mich in der Sache zu keinem Zeitpunkt auf die Seite von Frau Knorr stellte. Innerparteilich war es aber schon interessant zu sehen, wie in NRW mit RennerUnterstĂŒtzern umgegangen wird
. In der Sitzung am Dienstag wollte ich via WhatsApp von Frau Knorr wissen, wann sie ĂŒber die KĂŒndigung informiert wurde, da sie auf dem Weihnachtsempfang noch gesehen hatte. Um ihr diese Frage zu stellen, hĂ€tte es nicht des Fotos bedurft. Die Veröffentlichung und Weiterverbreitung ihrerseits war NICHT mein Ansinnen. Das Mitsenden des Antrages war ein großer Fehler, den ich auch aus meiner sehr emotionalen Angespanntheit heraus begangen habe. Ich war aufgebracht (von den oben geschilderten VorgĂ€ngen der letzten Monate) und letztlich von der Behauptung Robert Farles, dass Herr JĂŒngling ohne Beschluss von mir eingestellt bzw. und der PrĂ€sidentin gemeldet wurden sein soll. R. Farle hat sich spĂ€ter zwar entschuldigt aber trotzdem bleibt wie so oft die Frage, wie man auf sowas kommt
 Die nun aufgeheizte Stimmung Aufgrund der Causa Knorr war so nicht nötig gewesen. Leider ist es nun so, dass die Fraktion offenbar immer mehr gezwungen werden soll, sich einer vollstĂ€ndigen Version anzuschließen. Diese Beschlussvorlage rief in mir sofort den Ärger der letzten Monate wieder hervor. Das in Verbindung mit der Diskussion um das Protokoll, dem Antrag, dieser ungeheuerlichen Unterstellung sowie den oben beschriebenen VorgĂ€ngen brachte das das Fass zum Überlaufen. Ich stelle jedoch fest, dass ich meinen Fehler dadurch nicht zu entschuldigen möchte! Fazit fĂŒr mich persönlich: Es muss leider feststellen, dass mein Glauben an Gerechtigkeit sowie die gute Sache innerhalb der letzten Monate zerstört wurde. Nach aufreibendem Wahlkampf und noch aufreibenderer Zeit als PGF habe ich – was die inhaltliche politische Ausrichtung der AfD und Fraktion angeht – sehr viel beigetragen dĂŒrfen. Aus meiner Sicht mit viel Erfolg fĂŒr unsere Sache. Daher ist es mittlerweile nur noch traurig, wie Fraktionsmitglied J.W. Schmidt vom aktuellen Vorstand unkommentiert in der Öffentlichkeit behaupten kann, dass sich das FraktionsvorstandspĂ€rchen bereichert hĂ€tte und sogar noch nachsetzt, dass Uli Höneß auch zurĂŒckgezahlt habe. Dass diese Handlung, die aus meiner Sicht verleumderisch und parteischĂ€digend ist, einfach so geduldet wird, sagt viel ĂŒber den Wandel innerhalb der Fraktion aus. Sie ist umso bitterer, da ich nie auf Zusatzzahlungen aus war und mich dafĂŒr sogar Angriffen ausgesetzt habe. Die Fraktion beschloss sie letztlich. Sowas nun in der Öffentlichkeit zu schreiben, ist dreist und zu tiefst niedertrĂ€chtig! Im Übrigen ist es nachweisbar, dass das oben genannte Dokument zur Aufhebung der KĂŒndigung von Frau Tuschik vom Abgeordneten Schmidt ĂŒber Frau Knorr aus dem (alten) Vorstand angefordert wurde. Der Versuch dies umzudrehen ist bezeichnend fĂŒr so vieles was passiert. Ebenso das Hofieren UND DIE INSTRUMENTALISIERUNG eines Mannes, der den KV ABI, insbesondere Sarah und mich in einer Weise beschmutzt hat, wie wir es noch nie erlebt haben. FĂŒr alle zur Info: Der Mann wird mittlerweile polizeilich gesucht, ist abgetaucht und steckt offenbar in den BetrĂŒgereien des Herrn Sven Notz mit drin. Eine sechsstellige Summe steht im Raum. Die Presse wird das sicher wieder hervorholen. Ich hoffe, niemand von der Presse hat gesehen, dass er im Landtag höflichst empfangen wurde von M. BĂŒttner und J.W. Schmidt. Den Auftritt in Raguhn hat die Presse jedoch mitbekommen. Auch wenn ich Frau Knorr mit Abstand betrachte und – gerade was den Prozess angeht – so möchte ich zur in unserer Fraktion eingestellten Sprachnachricht an Herrn Raue noch etwas sagen. Ohne sie werten zu wollen aber interessant ist die Rolle von Frank Pasemann. Laut ihrer Nachricht war er die graue Eminenz im Hintergrund, der die Vorstandsneuwahl quasi geplant hat und sich um Personalpolitik gekĂŒmmert hat. Ohne das zu bewerten, sind diese Schilderungen deckungsgleich mit den nun erhobenen VorwĂŒrfen des Kreisvositzenden Felix Zietmann gegen Frank Pasemann. Dieser soll ihm im Landtag mit Zietmann gesprochen haben mit dem Ziel, die Wahl fĂŒr den Wahlkreis Börde zu annullieren, damit Jan Wenzel Schmidt bei einer Wiederholung aufgestellt wird. Von Nötigung und Bedrohung ist die Rede. Sollt er es nicht tun, beginne, wie bei Herrn Backhaus die Demontage als Vorsitzender. Angesichts solcher ZustĂ€nde wird mir schlecht, denn Herrn Zietmann glaube ich, da ich ihn als ehrlichen KĂ€mpfer kennengelernt habe. All das beschĂ€ftigt mich mittlerweile sehr stark und ich frage mich, was hier mit unserer Partei wird. Ich finde es sehr schade, dass die Sache mit der Frau Knorr nun so eskaliert ist. Jedoch fand ich die BegrĂŒndungen, die am 10.01.2017 vorgebracht wurden sehr abenteuerlich, da zum Teil versucht wurde ihre KĂŒndigung mit dem Verhalten nach der KĂŒndigung zu rechtfertigen. Die Behauptung, ihr Name wĂ€re falsch oder ihn wĂŒrde es nicht geben, stellt sich durch einen Blick auf den Personalausweis /FĂŒhrerschein als völlige Luftnummer heraus. Daher war ich nicht sonderlich angetan von den Argumenten, die am 10.01. vorgetragen worden. Ich dachte nur, „hoffentlich wird man nicht vor Gericht auch so argumentieren“ Wie dem auch sei, ich beziehe trotzdem keine Position fĂŒr diese Frau und habe sich ergebende Fragen gestellt. Und ich stehe zu allen Aussagen, die zu Protokoll geschrieben worden! Als Partei der Transparenz greifen wir nun unsere Protokollantin an, weil Sie ein Protokoll in dem Stil fĂŒhrt, wie sie es immer tat. Unglaublich! Es wĂ€re klĂŒger gewesen den TOP außerhalb des Protokolls zu diskutieren. Niemand hĂ€tte sich dem entgegengestellt. Ich fragte mich wovor man Angst hat, wenn man Äußerungen in einem Protokoll findet, die den Sitzungsverlauf wiedergeben? Ich stehe zu allen Aussagen, die ich getĂ€tigt habe. Konkrete ÄnderungsantrĂ€ge gab es bis auf einen, den gesamten TOP zu streichen, nicht. Ich versichere hiermit eidesstattlich, dass dieser Entwurf des Protokolls nicht von mir an die Presse gegeben wurde und ich auch NICHT weiß, wer es war. Ich bin bereit dies auch in einem richterlichen Eid zu schwören! Die VerdĂ€chtigungen gegen eine Gruppe von Abgeordneten, die Fragen stellen oder eben auch in dieser Sache Kritik ĂŒben, empfand ich als sehr bedenklich. Ich setze mich fĂŒr die Wahrheit ein und möchte AufklĂ€rung. Ich habe keinerlei GrĂŒnde auf der Seite von Frau Knorr zu stehen, was den Prozess um das Verfahren gegen Matthias angeht. Drei sehr zweifelhafte KĂŒndigungen (Tuschik, JĂŒngling, Knorr) sind Anlass meiner Kritik und dafĂŒr lasse ich mich nicht mundtot machen, zumal es sowohl bei JĂŒngling als auch bei Knorr (Wirtschaftspolitiker sowie ehemalige Fraktionsvorstandsmitglieder) und auch bei Tuschik offenbar unterschiedliche Auffassungen gibt. Immer war M. BĂŒttner der, der die Argumente in scharfer Form vorbrachte. Im Falle von Tuschik gelang es um Haaresbreite die KĂŒndigung zurĂŒckzunehmen. FĂŒr Herrn JĂŒngling haben wir guten Ersatz, fĂŒr Frau Knorr hoffentlich auch bald. Aber trotzdem muss es erlaubt sein, Dinge zu hinterfragen. WĂ€re dem nicht so, dann hĂ€tten wir lĂ€ngst auch keine Frau Tuschik mehr. Ich betone nochmal, dass ich diesen Fehler mit diesem detailreichen Schreiben nicht entschuldigen möchte. Es soll dazu dienen, dass man verstehen kann, wenn man es will. Diese Angelegenheiten gehen uns alle an! Ich entschuldige mich bei allen Fraktionsmitgliedern und stehe zu meinem groben Fehler. Daniel Roi, Magdeburg, den 25.01.2017 

 Liebe Fraktionskollegen, Willi MittelstĂ€dt forderte am 24.10.2016 per Mail eine Sonderfraktionssitzung und bat die Vorstandsmitglieder der Fraktion persönlich zu den Problemen im Fraktionsvorstand Stellung zu nehmen. Dies tu ich hiermit. Desweiteren möchte ich auch einige Äußerungen aus der letzten Fraktionssitzung Richtig stellen. 1. Ein paar Punkte zur Personalie Referent Sascha Baldofski: Einstellung: Nachdem Einzug in den Landtag gab es die Diskussion im Vorstand, dass Vorstandsmitglieder persönliche Referenten einstellen dĂŒrften. Aufgrund der vorliegenden Bewerbung und seiner Qualifikationen habe ich Herrn Baldofski als Referenten unter Bewerbern ausgewĂ€hlt und vorgeschlagen, wie auch die neue Referentin fĂŒr Wirtschaft, Frau Knorr (seit kurzem jedoch persönliche Referentin von Matthias BĂŒttner), deren Bewerbung ich in einem Haufen abgelehnter Bewerbungen fand. Die Bewerbung ging im Vorfeld bei Matthias Lieschke ein. Daraufhin fĂŒhrten wir ein VorstellungsgesprĂ€ch im April 2016. Zum Zeitpunkt der Einstellung von Herrn Baldofski waren die AusschĂŒsse noch nicht besetzt! Daher konnte auch kein Fachpolitiker in diesen Prozess eingebunden werden. Damit ist dieser Kritikpunkt von Andreas Mrosek so, wie er jĂŒngst vorgetragen wurde, nicht berechtigt. Allerdings gehört an der Stelle dazu, dass es seit ca. 2 Wochen – abweichend vom beschlossenen Organigramm - nun doch wieder persönliche Referenten fĂŒr weitere Vorstandsmitglieder gibt. Frau Knorr ist die Referentin fĂŒr Matthias BĂŒttner und Dr. Moldenhauer der fĂŒr Tobias Rausch. Zu seinen Qualifikationen: Er hat Fachabitur mit der Abschlussnote 1,3 und seinen Master in Volkswirtschaftslehre von der Martin-Luther-UniversitĂ€t Halle-Wittenberg mit der Abschlussnote 1,5. Zudem arbeitete er mehrere Jahre am Institut fĂŒr Wirtschaftsforschung Halle im Bereich Stadtökonomik. Dort befasste er sich mit einer Vielzahl an relevanten Themen fĂŒr die Landesentwicklung und verfasste in diesem Themengebiet auch seine Masterarbeit zum Thema Öffentlich-Private-Partnerschaften. Weiterhin arbeitet er aktuell an seiner Dissertation an der Martin-Luther-UniversitĂ€t zum Thema Weiterentwicklung mittlerer GroßstĂ€dte (wie Magdeburg und Halle). DarĂŒber hinaus verfĂŒgt er ĂŒber Erfahrungen in strategischer Unternehmensentwicklung und im Konzerncontrolling (Madsack Mediengruppe). Deswegen schien er geeignet. Zu meiner persönlichen EinschĂ€tzung: Seit Arbeitsbeginn erwies sich Herr Baldofski als qualifizierter und kompetenter Mitarbeiter, der stets fĂŒr RĂŒckfragen verfĂŒgbar war und Arbeitsaufgaben termingerecht bearbeite. Sein Fachwissen konnte er unter anderem bei kleinen Anfragen einbringen. Dabei entstanden auch die Anfragen zur Bewertung der Kreisund Gemeindegebietsreformen, aus denen ein Leitartikel in der Mitteldeutschen Zeitung hervorging. Gemeinsame Schulzeit: Wie fĂ€lschlich in der letzten Sitzung verbreitert, war ich weder mit ihm im Kindergarten noch zusammen in der Schule! Das passt schon von den Geburtsjahren nicht, denn Herr Baldofski ist vier Jahre Ă€lter als ich! Arbeitszeiten: Herr Baldofksi ist auf Teilzeit eingestellt, deswegen kann er nach Absprache nur an 3 Tagen in der Woche anwesend sein. Bisher Montag, Mittwoch und Donnerstag. Seine Stundenzettel wurden meines Wissens nach immer ordentlich gefĂŒhrt. Außerdem weise ich darauf hin, dass ich bereits im MAI (!) in der Vorstandsitzung einen Antrag einbrachte, zu dem auch ein Beschluss vom Vorstand gefasst wurden ist, nach dem eine Zeiterfassung ĂŒber die Landtagssinstallationen erfolgen soll. Dies ist nĂ€mlich möglich! Ich wollte damit genau eine solche Diskussion unter den Abgeordneten verhindern. Und auch unter Mitarbeitern wollte ich eine mögliche (Neid-)Diskussion frĂŒhzeitig verhindern. Dieser Beschluss wurde bis heute nie durch den Interims-FGF Ronny Kumpf umgesetzt. Weswegen nicht, ist auch mir nicht erklĂ€rlich. Trotz mehrfacher Diskussion im Vorstand darĂŒber sowie mehrfacher Aufforderung. 2. Hauptprobleme in der Vorstandsarbeit: Fehlender FGF! Das grĂ¶ĂŸte Problem was ich sehe ist das die Stelle des FGF seit FraktionsgrĂŒndung nicht ordnungsgemĂ€ĂŸ besetzt ist. Es kam bisher zu keinem Beschluss in dem der FGF ordnungsgemĂ€ĂŸ bestellt wurden ist, auch eine interims-TĂ€tigkeit ist damit nach Rechtsprechung nicht gedeckt, da die Fraktion ihn nicht satzungsgemĂ€ĂŸ bestellt hat. Regularien des Fraktionsgesetzes mĂŒssen eingehalten werden Laut Gesetz ĂŒber die Rechtsstellung und die Finanzierung der Fraktionen im Landtag von Sachsen-Anhalt kurz: Fraktionsgesetz Sachsen-Anhalt – FraktG LSA (zu finden auf der Landtagsseite bei Rechtsgrundlagen) muss die BuchfĂŒhrung nach §5 sowie die Rechnungslegung der Fraktionen nach §6 ordnungsgemĂ€ĂŸ erfolgen. Die geprĂŒften Rechnungen der Fraktionen sind dem PrĂ€sidenten des Landtages von Sachsen-Anhalt spĂ€testens zum Ende des sechsten Monats nach Ablauf des Kalenderjahres oder des Monats, in dem die ZuschĂŒsse letztmals gezahlt wurden, zur Veröffentlichung als Drucksache zuzuleiten. Außerdem erfolgt nach §8 eine RechnungsprĂŒfung ĂŒber die die Verwendung der ZuschĂŒsse. Gerade bei unserer neuen AfD-Fraktion werden die Etablierten sowie der Landesrechnungshof ganz genau nachschauen! Deswegen sollte hier alles ordnungsgemĂ€ĂŸ sein. Ein Problem ist das Ronny Kumpf derzeit die Fraktion als FGF ohne Fraktionsbeschluss vertritt und fĂŒr Veranstaltungen laut Arbeitsvertrag von der Fraktion eingestellt wurden ist. FĂŒr eine FGF TĂ€tigkeit hat er leider nicht die nötigen Qualifikationen. Auch eine Bewerbung liegt uns noch nicht vor. Der damalige Beschluss zur Einstellung bzw. zur Eingruppierung wurde daran gekoppelt, zwingend eine Bewerbung abzugeben, sowie Nachweise durch IHK zu erbringen. Diese liegen leider, trotz mehrfacher Nachfrage, noch nicht vor. Deswegen ist der Fraktion dringend zu empfehlen die Stelle des FGF nĂ€chstmöglichst, ordnungsgemĂ€ĂŸ zu besetzten. Verlauf der Faktionsarbeit seit GrĂŒndung Kurz nach der FraktionsgrĂŒndung war Yvonne Sturm 5 Wochen lang alleinige Mitarbeiterin und musste nahezu alles alleine machen. In dieser Phase hatte der Fraktionsvorstand den ersten Anlauf unternommen um zĂŒgig einen FraktionsgeschĂ€ftsfĂŒhrer zu finden. Der vom Fraktionsvorsitzenden AndrĂ© Poggenburg und Parlamentarischen GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Roi vorgeschlagene Kandidat Patrick Harr fand damals keine Mehrheit und landete nach einer Abstimmung, die wir mittels Punktvergabe durchgefĂŒhrt haben, hinter den Kandidaten Hartmut Wiest und Bodo Walter, die nahezu gleichauf waren. Hartmut Wiest, Fraktionskollege von Tobias Rausch und Matthias BĂŒttner im Staßfurter Stadtrat, wurde bei Enthaltung vom FV AndrĂ© Poggenburg und PGF Daniel Roi eingestellt. Zusammenfassend ist festzustellen, dass hier eine Einstellung ohne Zustimmung des FV Poggenburg und des PGF Roi sowie ohne Zustimmung der Fraktion beschlossen wurde. Die Einstellung scheiterte aber dann an den Vertragsverhandlungen. Bodo Walter wurde anschließend leider nicht in Betracht gezogen. Es begann eine turbulente Zeit, da das erste Plenum auf uns zu rollte und der Vorstand seitdem nur noch getrieben war. Es erfolgte eine sehr unkoordinierte Vorstandsarbeit. Dem Vorstand fehlte von Anfang an eine klare FĂŒhrung, was in GĂŒntersberge Hauptkritikpunkt war. Nun musste auch die GeschĂ€ftsfĂŒhrung zusĂ€tzlich vom Vorstand mitĂŒbernommen werden. Frank Pasemann ĂŒbernahm nun maßgeblich die Sichtung der Bewerbungen. Bewerbungen, Einstellungen, Personal Es erfolgten zahlreiche VorstellungsgesprĂ€che. Das zog sich sehr lang hin, da parallel der Parlamentsbetrieb anlief und die BewerbungsgesprĂ€che sowie die Einstellungen fĂŒr die Fachreferenten liefen. Daher setzte ich mich auch fĂŒr die sofortige Einstellung von Laura Schuppert ein. Damit bekamen wir an einem wichtigen Punkt erstmals Struktur in die Fraktionsarbeit. Vorher hatte ich mich dafĂŒr eingesetzt, dass fĂŒr den Fraktionsvorsitzenden mit Frau DĂ€hnhardt zĂŒgig eine SekretĂ€rin eingestellt wurde. Diese wurde einfach beschlossen und dem FV zugeteilt, um AndrĂ© zu helfen, denn einen ihm (laut Organgramm) von Anfang an zustehender Referent wurde nie eingestellt und er hat auch nie ernsthafte Anstalten gemacht, sich jemanden zu suchen oder jemanden zu finden. Daher war die SekretĂ€rin wichtig, auch weil einiges an Post liegen blieb und Fristen dadurch verstrichen. Der PGF hatte ziemlich schnell einen Referenten (Herr Wixwatt), der – als er das Chaos in der Fraktion mitbekam – wieder absagte. SpĂ€ter wurde dann mit Herrn Offermann ein sehr guter Mann eingestellt. Leider hat er uns nun aus familiĂ€ren GrĂŒnden verlassen. Die neben Frau Schuppert ebenfalls umstrittene Einstellung von unserer Justiziarin Tuschik war ein weiterer Baustein fĂŒr unsere ArbeitsfĂ€higkeit unsere GeschĂ€ftsstelle und wurde von mir gegen WiderstĂ€nde unterstĂŒtzt! Fehlende Hierachien Es gab in der gesamten Zeit immer wieder unterschiedliche Meinungen aber ein Hauptproblem ist das Fehlen einer klaren Hierarchie. Auf der politischen Seite hat der Vorstand nun endlich mit der Fraktion eine Arbeitsweise beschlossen, in dem die AKs umgestaltet und die Tage neu geregelt worden. Auf der geschĂ€ftsfĂŒhrenden Seite fehlt uns jedoch immer noch eine klare FĂŒhrung und bei wachsendem Personal, fĂŒhrt das zwangslĂ€ufig zu Problemen, insbesondere dann, wenn BeschlĂŒsse des Vorstandes nicht umgesetzt werden. Beispielsweise eine Versammlung der Fraktionsmitarbeiter oder die Zeiterfassung. Auch die Geschichte mit der Burka war fĂŒr mich unbegreiflich, da Mario Lehmann richtigerweise zur Sitzung noch vor dem Wochenende eindringlich gefordert hatte, sich sofort um die Beschaffung zu kĂŒmmern. Leider schaffte es der FGF nicht dies zu realisieren. Die FlyerGeschichte fĂŒr den Sachsen-Anhalt-Tag sind ein weiteres Zeugnis der Arbeit. Nur durch zwei Nachtschichten, wo auch ich beteiligt war, konnte zusammen mit dem Referent Offermann eine erste Zeitung rechtzeitig auf die Beine gestellt werden. Nur dadurch! Personalie Mack Nach langer Zeit hatte der Vorstand dann geeignete Kandidaten fĂŒr den FGF ausgewĂ€hlt. Zwei erschienen schließlich in der Fraktionsversammlung und Herr Mack wurde gewĂ€hlt. Endlich ein Lichtblick! Nach Herrn Wiest scheiterte diese Einstellung schließlich auch! Warum? Weil Herr Mack unterschiedliche Aussagen bekam und die Mails nicht – wie es sich gehört - ĂŒber den Tisch eines Verantwortlichen aus dem Vorstand (in dem Fall des FV) gingen, sondern ĂŒber eine Mitarbeiterin. Es entstand ein Durcheinander an dessen Ende die Absage stand und wir stehen nun wieder dumm da! Das nicht zustande kommen dieses Arbeitsvertrages Ă€rgert mich! Deswegen bitte ich umgehend einen FGF auszuwĂ€hlen, sowie einzustellen. Mit Bodo Walter hatte der Vorstand bereits jemanden in der engeren Auswahl, nur leider wurde er der Fraktion nie vorgestellt. Daher beantrage ich die sofortige Einladung und Abstimmung ĂŒber Bodo Walter als unseren FGF. Wir brauchen ihn als kompetenten FGF, ganz egal was kommt. Er hat eine entsprechende Bewerbung abgegeben und verfĂŒgt ĂŒber die nötige Erfahrung einen grĂ¶ĂŸeren Mitarbeiterstab zu organisieren. Aktuelle Arbeit Fraktionsvorstand Der berechtigte Hauptkritikpunkt in GĂŒnthersberge an AndrĂ© war die FĂŒhrungsschwĂ€che. Daraus resultierte eine unkoordinierte Arbeit und kurzfristige Einladungen verschĂ€rften das. Wie sieht es heute aus? Nachdem nun die Stellvertreter mehr Kompetenz haben, sind wir wieder an dem gleichen Punkt. Die kurzfristig einberufene Vorstandsitzung am letzten Freitag (11.11.2016) wurde am Donnerstag Nachmittag abgesagt. So richtig ist mir nicht klar, wer nicht konnte. Zwar wurde sich bemĂŒht einen Ersatztermin zu finden aber der Vorschlag am Montag den Vorstand Dienstag Vormittag tagen zu lassen, beißt sich mit den AKs und lĂ€sst uns in alte Muster zurĂŒckfallen. Beschlußkontrolle Eine Sammlung der BeschlĂŒsse erfolgte durch Anweisung des PGF mit Hilfe von Matthias Lieschke, sodass es in der letzten Woche (unter meiner krankheitsbedingten Abwesenheit) erstmals (!) dazu kam, dass BeschlĂŒsse kontrolliert wurden. Das wurde bisher immer weggeschoben und sollte auch dieses Mal nicht stattfinden. Nun haben wir eine Übersicht, die wir gemeinsam auswerten können. Persönliche ErklĂ€rung Des Weiteren möchte ich mitteilen das ich an einer persönlichen KlĂ€rung mit AndrĂ© Poggenburg ĂŒber Probleme die in der Wahlkampfzeit stets bemĂŒht war und bin. Die Zeit des Wahlkampfes ging ebenso fĂŒhrungslos von statten, wie heute die Fraktionsarbeit. Ausgewertet wurde das nie! Und genau deshalb konnte ich es nicht hören, wie spĂ€ter gesagt wurde, alles sei wunderbar gelaufen. Das Wahlkampfteam hat unter grĂ¶ĂŸten Anstrengungen die FĂŒhrungslosigkeit ausgeglichen. Trotz allem was vorgefallen ist arbeite ich immer noch konstruktiv im Vorstand mit. Deswegen erfolgte nun vorliegende EinschĂ€tzung meinerseits. Auch unterstĂŒtze ich das AndrĂ© Poggenburg hier in unserer Fraktion bleibt. Wir haben gemeinsam angefangen, sind durch den Wahlkampf gegangen und sind zusammen ein schlagkrĂ€ftiges Team! Es sollten alle dazu gelernt haben und zukĂŒnftig Kritik offen Ă€ußern, damit gewiefte Strippenzieher, das nicht zum Anlass nehmen Fakten ins Gegenteil zu verkehren und Fraktionskollegen gegeneinander auszuspielen. Ich denke das passiert grade. Unsere Fraktion muss zusammenbleiben! Mit freundlichen GrĂŒĂŸen, Fraktionsvorstandsmitglied MdL Sarah Sauermann 

 Magdeburg den 01.02.2017 Werte Abgeordnete, da mein Punkt „Aussprache ĂŒber Jan-Wenzel Schmidt“, in der gestrigen Fraktionssitzung am 31.01.2017 nicht zur Diskussion kam und ich mich hier als Betroffene sehe, möchte ich zu den VorwĂŒrfen von Jan-Wenzel Schmidt, zu meiner bereits protokollwirksame abgegebene Richtigstellung mit folgendem ergĂ€nzen und Euch zur Kenntnis geben. In einer letzten Sitzung hatte Jan-Wenzel Schmidt indirekt behauptet, dass ich ein Schreiben mit der Beschlussvorlage zur Aufhebung der KĂŒndigung von unserer Justiziarin Tuschik der Frau Knorr zugespielt hĂ€tte. Diese Behauptung möchte er als Beweis dafĂŒr anfĂŒhren, so hatte ich dies verstanden, dass ich dieses Vorstanddokument persönlich an Frau Knorr ĂŒbergeben habe und somit interne Vorstandsdokumente weiterleitete. Diesen unterschwelligen Vorwurf möchte ich hiermit richtigstellen. Ich habe mir die MĂŒhe gemacht, den Sachverhalt aufzuklĂ€ren und fragte nach, wie Frau Knorr in den Besitz der internen Beschlussvorlage vom Vorstand kam. Frau Knorr stellte mir ihre Screenshots zur VerfĂŒgung aus ihrem Whats-App-Chat mit Jan-Wenzel Schmidt, aus denen ganz genau fĂŒr jeden nachvollziehbar hervorgeht, dass Jan-Wenzel Schmidt Frau Knorr um Übersendung dessen gebeten hat (also hat er mir ihr ja wohl sehr guten Kontakt gehabt!). Frau Knorr bestĂ€tigte mir, dass auf Wunsch von Stefan TrĂ€ger, Jan-Wenzel Schmidt am 16. November vor der Erfurt-Reise, Frau Knorr persönlich in Matthias BĂŒttner BĂŒro kennen lernen wollte. Bei dieser Gelegenheit hat Jan-Wenzel Schmidt die Unterlagen aus Matthias BĂŒttners BĂŒro gesehen, laut Frau Knorr, und hatte damit spĂ€testens da Kenntnis das diese existieren. Somit bitte ich Euch, diese Nachricht in Zusammenhang mit der 8-MinĂŒtigen Sprach-Nachricht zu sehen. Laut Frau Knorr erlangte Jan Wenzel Schmidt bei der Gelegenheit auch Kenntnis von der Existenz der im BĂŒro vorhandenen MCM-Tasche mit den Tabletten. Soweit meine Richtigstellung, im Anhang findet Ihr Beschlussvorlage, das damalige Vorstandsprotokoll und die Screenshots. Ich bitte dieses Schreiben, inklusive Anhang, dem Protokoll der gestrigen Sitzung in Kopie beizufĂŒgen. Damit ist klar, dass sich Jan-Wenzel Schmidt dieses interne Vorstandsdokument ĂŒber Frau Knorr beschafft hat. Er hat versucht dies offensiv vollkommen anders darzustellen. Es muss sich demzufolge um das Exemplar von Matthias BĂŒttner handeln, denn jedes Vorstandsmitglied bekam diesen Beschluss zur RĂŒcknahme der KĂŒndigung von Frau Tuschik von mir persönlich ausgehĂ€ndigt. Matthias BĂŒttner schreibt am 10.01.2017 in der WhatsApp Gruppe der Fraktion: „Ich kenne dieses Papier nicht.“ Laut Aussage von Frau Knorr ist dies die Handschrift von Matthias BĂŒttner. Es ist traurig, dass man mittlerweile so viel Zeit damit verbringen muss, diese offenkundigen Unwahrheiten klarzustellen. Mit freundlichen GrĂŒĂŸen, Abgeordnete Sarah Sauermann 

Probleme im Landesverband SachsenAnhalt 1. Satzungswidrige Aufnahmen von Mitgliedern a. Es gibt mehrere Aufnahmen von Mitgliedern durch KreisverbĂ€nde, in dessen Einzugsgebiet die Mitglieder nicht ihren Hauptwohnsitz haben. i. Magdeburg ii. Dessau iii. Saalekreis b. Der Verdacht liegt nahe, dass dies wissentlich getan wurde, da bspw. in Magdeburg bei 2 Mitgliedern eine Wohnanschrift in Magdeburg hinterlegt wurde. Hier unterschrieben fast der gesamte Vorstand (Ronny Kumpf, Oliver Kirchner, Jan Wenzel Schmidt, Hagen Kohl) die AntrĂ€ge, angeblich wurde sogar ein Personalausweis eingesehen. Dies kann nicht stimmen, da das Einwohnermeldeamt, bestĂ€tigte, dass besagte Personen seit ĂŒber 10 Jahren in der Börde wohnhaft sind. 2. Rechtsunsichere Wahlen fĂŒr die Direktkandidaten zur Bundestagswahl a. Es liegen mehrere FĂ€lle vor, wo die Listen der wahlberechtigten Mitglieder im Inhalt nicht klar festgestellt werden konnten. b. Es liegt eine E-Mail vor, in der Frank Pasemann behauptet, dass diese Listen von der BundesgeschĂ€ftsstelle erstellt werden und der Landesvorstand damit nichts zu tun hat. ( Es liegt eine E-Mail der BGS vor, die das als falsche Behauptung aufdeckt) c. Des Weiteren liegen FĂ€lle vor, wo eventuell Mitglieder gewĂ€hlt haben, die aufgrund ihres Wohnortes gar nicht dort hĂ€tten wĂ€hlen dĂŒrfen. 3. Einwirken des Landesvorstands in die Kreise a. In Mansfeld SĂŒdharz soll ein Kandidat aufgestellt werden, der durch Hans Thomas Tillschneider ins Spiel gebracht wurde, obwohl Mansfeld SĂŒdharz auf demokratischer Ebene einen eigenen Kandidaten bestimmt hat. b. Frank Pasemann nutze hier seinen Einfluss als Landesschatzmeister, um den Kreisschatzmeister von Mansfeld SĂŒdharz gegen den dortigen Kreisvorsitzenden aufzubringen, um Unruhe in den Kreis zu bringen. c. Dieser Hans Thomas Tillschneider verhindert im Saalekreis, dass dort auf demokratischer Ebene ein Kandidat fĂŒr den Kreisverband ins Rennen geschickt wird d. Der Landesvorsitzende AndrĂ© Poggenburg hat gegen seine NeutralitĂ€t verstoßen und bspw. Hans Thomas Tillschneider bei einer Kandidatur empfohlen. 4. Terminierung der Wahlversammlungen a. Im Saalekreis bspw. wurde von Hans Thomas Tillschneider festgelegt, dass die Terminfindung mit dem BLK gescheitert ist und legte selbst einen Termin fest. Mit kurzer Ladungsfrist. b. Es liegen FĂ€lle vor, wo Wahlversammlungen zur Aufstellung des Direktkandidaten stattfanden, von denen die Kreisvorsitzenden der betreffenden Kreise gar keine Kenntnis hatten. c. Dies fĂŒhrte beispielsweise nach der Wahl von Hans Thomas Tillschneider zur Annullierung dieser Wahl. Auch die zweite Wahl ist angefochten wurden. d. Zweifel an der Rechtssicherheit wurden bei den Wahlversammlungen vorgebracht und dort vom Versammlungseiter Poggenburg lĂ€chelnd entgegengenommen, ohne Konsequenzen. e. In Anhalt Bitterfeld wurde die Wahlversammlung abgesagt, da angeblich 2 Mitglieder keine Einadung erhalten haben. Diese Mitglieder sind die Freundin von Matthias BĂŒttner und die Mutter dieser Freundin. 5. Bedrohung eines Kreisvorsitzenden a. Nach der verlorenen Direktkandidatenwahl in der Börde versuchte Jan Wenzel Schmidt durch seinen persönlichen Referenten Stefan TrĂ€ger bei einem Stammtisch den Kreisvorsitzenden der Börde zu diffamieren. b. Frank Pasemann und Jan Wenzel Schmidt versuchten Felix Zietmann zu bewegen, die Wahl des Direktkandidaten zu annullieren. c. Felix Zietmann wurde gedroht, dass man seine Mitglieder gegen ihn aufbringen wird (wie im Saalekreis), wenn er die Wahl nicht rĂŒckgĂ€ngig macht. d. Frank Pasemann versuchte den Arbeitgeber (Marcus Spiegelberg, MdL) zu ĂŒberzeugen, dass dieser Felix Zietmann entlĂ€sst, nachdem diese die Wahl nicht annullieren wollte. 6. Bestechung von AfD-Mitglieder a. Es liegen Aussagen vor, dass Jan Wenzel Schmidt dem Herrn Matze Arendt und dem Herrn Martin Reichert Posten in Berlin versprochen hat, wenn er in den Bundestag kommt. b. Beide sind vehemente UnterstĂŒtzer in der Börde, dort, wo Jan Wenzel Schmidt gewĂ€hlt werden wurde. c. Der Einsatz dieser beiden Herren ist also fraglich und fraglich ist auch, wie weit diese offenkundige Bestechung noch reicht 7. Veruntreuung von Geldern a. In der Fraktion wird ein FraktionsgeschĂ€ftsfĂŒhrer angestellt, der keine Qualifikationen hat. Dieser bekommt das volle Geld, obwohl dies den GrundsĂ€tzen des Landesrechnungshofes widerspricht. Dieser wird das zu viel gezahlte Geld zurĂŒckverlangen. Eine Anzeige durch einen Anwalt liegt ebenfalls vor. b. Im Landesverband wurde eine LandesgeschĂ€ftsstelle eingerichtet und mit dem LandesgeschĂ€ftsfĂŒhrer eine Personalie geschaffen, die im Jahr ca. 50.000 Euro Kosten verursacht, ohne dass dafĂŒr jemals ein Landesparteitag einen Haushaltsplan abgesegnet hat. 8. Aufbau einer Drohkulisse vor Wahlen a. Oft wurden vor einer Wahl Mitglieder eingeschĂŒchtert, indem gesagt wurde, dass die anderen sowieso viel mehr seien und es keinen Sinn hat, zu der demokratischen Wahl zu fahren. So beispielweise in der Börde. 9. Rechte Positionen a. Bei der kleinsten Kritik, bspw. im Saalekreis gegen Götz Kubitschek wird man vor allem durch Hans Thomas Tillschneider und seinen Getreuen als VerrĂ€ter an der Sache gebrandmarkt. b. So distanzierte sich bspw. der Kreisvorsitzende des Saalekreises Gottfried Backhaus von einer Formulierung „das System zu stĂŒrzen“ und wurde dafĂŒr ebenfalls als VerrĂ€ter bezeichnet. AuffĂ€llig sind die Namen Jan Wenzel Schmidt, Frank Pasemann, Hans Thomas Tillschneider und Ronny Kumpf, die hier in teilweise kriminellen Machenschaften verstrickt sind. Das Bild rundet sich ab, wenn man nun noch den aktuellen Fall Lena Knorr betrachtet. Dort fallen ebenfalls ein paar dieser Namen auf.

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